USV Rudersdorf schießt Sankt Martin an der Raab vom Platz

USV Rudersdorf
Sankt Martin/Raab

Am Samstag empfing USV Rudersdorf vor eigenem Publikum den Tabellenelften Sankt Martin/Raab. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. Rudersdorf galt vor dem Spiel als leichter Favorit, dieser Rolle wurde man nach den 90 Minuten auch völlig gerecht, es wurde ein Kantersieg der durchaus noch höher ausfallen hätte können. 


USV Rudersdorf geht früh in Front

Gleich in den ersten Minuten bearbeitete der USV Rudersdorf die gegnerische Abwehr, agierte in den Zweikämpfen aggressiver und zwang dem Gegner sein Spiel auf. Nach 5 Minuten blieb der Tormann nur zweiter Sieger und Denis Svaljek traf zum 1:0, die frühe und verdiente Führung für bereits zu Beginn überlegene Hausherren. Mit gleich zwei Treffern in den Anfangsminuten gelang dann dem USV Rudersdorf ein regelrechter Blitzstart. Petar Bracevic versenkte nach 10 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 2:0. Und auch der dritte im Bunde der starken Rudersdorfer Offensive durfte nicht fehlen, Ibrahim Sahin traf zum 3:0 und sorgte bereits für eine Art Vorentscheidung in einem einseitigen Duell. 

Rudersdorf ohne Mühe

Und auch im zweiten Durchgang ging es mit dem munteren Toreschießen weiter für die Hausherren. In Minute 46 fasste sich Ibrahim Sahin erneut ein Herz und vollendete eiskalt zum 4:0. Svaljek hatte ebenfalls noch nicht genug, er setzte noch 3 weitere Treffer drauf und erzielte rein in der zweiten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick. Sankt Martin hatte 2 Chancen im Spiel, eine davon konnte immerhin Körbler im Tor unterbringen, dies änderte jedoch nichts an der Dominanz der Rudersdorfer. Nach dem Schlusspfiff bejubelte daher der USV Rudersdorf drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SV Mühlgraben. Sankt Martin/Raab hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Olbendorf die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

"Wir waren diesmal in allen Belangen besser, wenn wir die Aktionen ordentlich zu Ende spielen, ist zum Schluss sogar ein noch höherer Erfolg drinnen, aber das ist Meckern auf hohem Niveau", so Rudersdorfs Trainer Harald Bacher.

Die Besten: Denis Svaljek, Danijel Vincelj (beide Rudersdorf) 

 

 

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