Vereinsbetreuer werden

Effizienter geht es nicht – SC Pinkafeld feiert 4:1 Sieg in Horitschon

Die Ausgangslage war für beide Mannschaften dieselbe, es müssen nämlich Punkte her, für Pinkafeld, um den Anschluss an die Tabellenspitze in der Burgenlandliga nicht zu verlieren, für Horitschon, um sich nicht im Tabellenkeller festzusetzen. Beide Mannschaften hatte eine Vielzahl an Torchancen, die Hausherren brachten nur eine im Tor unter, die Gäste waren effizienter und machten daraus den 4:1 Sieg und bleiben damit dem Spitzenduo auf den Fersen.

Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier

Von Beginn an schenkten sich beide Vereine keinen Zentimeter Boden, die Gäste kommen in der 15. Minute zur 1:0 Führung, Niko Nagy kommt im 16er an den Ball und schiebt das Leder gekonnt ins kurze Eck. Nur zwei Minuten später lässt Lukas Wenninger eine hochkarätige Torchance für die Heimischen liegen, so ergeht es auch Martin Haller, der das Leder über das Tor schießt. Horitschon ist nun spielerisch überlegen und mit mehr Offensivdrang, allerdings ergab sich daraus bis dato nichts Zählbares. Dafür kommen die Gäste in der 40. Minute wieder zum Torjubel, nach einer Traumflanke kommt Nagy im 16er zum Kopfball und erzielt die 2:0 Führung und fast mit dem Pausenpfiff ist Christoph Saurer erfolgreich und erhöht auf 3:0 für die Senft-Elf. So brutal kann der Fußball sein, die einen machen das Spiel und die anderen schießen die Tore. Mit der klaren 3:0 Führung für die Auswärtigen werden die Seiten gewechselt.

Die Begegnung flacht zusehends ab

In der zweiten Halbzeit müssen die Zuschauer bis zur 57. Minute warten, bis wieder ein Tor fällt, nach einer Ecke von Christoph Saurer trifft Christian Haselberger mit dem Kopf zum 4:0 für Pinkafeld. Das war die Vorentscheidung, nun machen die Gäste einen dreifachen Wechsel, um neue Kräfte ins Spiel zu bringen. Es ist eine zerfahrene Partie, wenig Torchancen auf beiden Seiten und man sehnt den Schlusspfiff herbei. In der 89. Minute noch der Ehrentreffer für die Hausherren durch Manuel Baumgartner zum 1:4.

Hannes Marzi, Trainer ASK Horitschon:

„Wir haben uns selbst besiegt, wir haben sechs hochkarätige Torchancen gehabt und nur eine davon genutzt. Das Spiel war auf absoluter Augenhöhe, die reifere Mannschaft hat gegen unsere Abteilung „Jugend forscht“ gewonnen. Natürlich hat man das Fehlen einiger verletzten Stammspieler bemerkt, uns fehlten die Routiniers auf dem Spielfeld.“

Maximilian Senft, Trainer SC Pinkafeld:

„Es war heute ein Spiel, in dem man gemerkt hat, dass wir mit den Kräften am absoluten Limit waren und am kommenden Wochenende die Pause sehr gelegen kommt. Mit dem Ergebnis können wir heute zufrieden sein, mit der Performance aber nicht. Schlussendlich war es ein verdienter Sieg, weil meine Mannschaft effizienter in der Torchancenverwertung war.“

Die Besten: Niko Nagy (V), Dominik Luif (V)

 

Werde Vereinsbetreuer und pflege Sponsoren-Logos, Spieler- und Funktionärsdaten ein!