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SV Türnitz kehrt in altbekannte Klasse zurück

Zahlreiche Meisterschaften verbrachte man in der 2. Klasse Traisental, nun kehrt man nach der Auflösung der 2. Klasse Alpenvorland wieder in die größere Liga zurück. Die Vorfreude auf die deutlich höhere Anzahl an Ligaspielen ist demnach selbstverständlich. Veränderungen am Kader gibt es beim SV Türnitz nicht, Transfers halten sich bereits seit Jahren in Grenzen, denn der Kern der Mannschaft ist ein eingeschworener Kreis. Sportlich möchte man sich unter den ersten Fünf der Tabelle bewegen.

 

Erste Tests erledigt

Auch der SV Türnitz zählt zu jenen Vereinen, die zum Saisonbeginn eine neue Liga vorfinden werden. Die Vorsaison schloss man auf Platz fünf der 2. Klasse Alpenvorland ab, von nun an wird man in der 2. Klasse Traisental auflaufen. In der Vorbereitung dafür lief es schonmal ganz gut, wie Martin Stupphann versichern lässt: „Wie jedes Jahr zur Vorbereitung im Sommer sind etliche Leute im Urlaub. Da geht es aber jeden Verein ähnlich.“ In Sachen Testspiele ist zwar ergebnistechnisch noch Luft nach oben, jedoch waren die drei bisherigen Gegner teilweise höherklassig, so der Trainer weiter: „Es haben immer einige Spieler gefehlt, aber dazu ist eine Vorbereitung auch da, dass auch Jüngere zum Einsatz kommen. Die Vorbereitungsgegner waren allesamt stark.“ Dabei unterlag man jeweils gegen Mank und Alpenvorland, konnte jedoch gegen Gerersdorf mit einem 4:3 den ersten Sieg feiern.

Vorfreude auf mehr Spiele in der neuen Liga

Die Kaderplanung beim SV Türnitz gestaltet sich schon seit mehreren Jahren sehr angenehm. Die Mannschaft verfügt über einen eng zusammen geschweißten Kern und Handlungsbedarf in Sachen Neuzugänge besteht kaum. „Wir haben einen riesen Vorteil gegenüber anderen, denn die Mannschaft ist bereits knapp über zehn Jahre beisammen. Verletzungen dürfen aber auch nicht passieren, denn dann kann es schnell gehen. Wenn alles passt wollen wir schon unter die ersten Fünf kommen“, wiegt Stupphann im Vorfeld des Meisterschaftsbeginn die eigenen Chancen ab. Der Ligawechsel stellt für den Verein hingegen keine Probleme dar, zumal man viele Saisonen in der Vergangenheit bereits in der 2. Klasse Traisental verbracht hat: „Bis auf das vorige Jahr haben wir eigentlich immer in dieser Liga gespielt. Wir kennen die Mannschaften und es ist sicherlich eine der stärksten zweiten Klassen. Aber wir sind natürlich froh über die zusätzlichen Spiele.“ In der aufgelösten 2. Klasse Alpenvorland hätte man bei elf gegnerischen Teams lediglich 22 Spiele austragen können. Die Vorfreude über die bevorstehenden 30 Meisterschaftsspiele ist demnach besonders groß: „Wenn man nur elf Spiele hat, ist man Anfang Oktober fertig und muss fast ein halbes Jahr in Winterpause, mir ist es so mit mehr Spielen deutlich lieber.“

 

Vorbereitungsspiele im Überblick:

Fr., 09.07.21       20:00     Mank (1. Klasse West/Mitte) 1:4 (0:3)

Fr., 16.07.21       18:30     Alpenvorland USG (2. Klasse Yspertal/AV) 1:6 (0:5)

Sa., 24.07.21      18:00     Gerersdorf (1. Klasse West/Mitte) 4:3 (2:2)

Di., 03.08.21      19:45     Kirchberg/P. (1. Klasse West/Mitte) -:- (-:-)

Fr., 06.08.21       18:30     St. Veit (1. Klasse West/Mitte) -:- (-:-)

 

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