Tragöss schießt St. Michael aus dem Stadion

Tragöß-St. Katharein
ESV St. Michael II

Vor heimischer Kulisse traf der SC Tragöß-St. Katharein in der 3. Runde der Gebietsliga Mürz auf ESV Hitthaller St. Michael II. Beide Teams trafen in letzter Zeit nicht aufeinander. Am Ende konnten sich die Gastgeber mit 7:1 durchsetzen. 


SC Tragöß-St. Katharein mit dem besseren Start

SC Tragöß-St. Katharein kann sich gleich zu Beginn ein leichtes Übergewicht erarbeiten und dem Gegner bereits nach wenigen Minuten einen schnellen Dämpfer verpassen. In der 11. Minute bewahrt Christian Zenz mit dem Treffer zum 1:0 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Mit der Führung im Rücken machen die Gastgeber munter weiter. In Minute 23 setzt sich Christian Zenz durch und kann sich als Torschütze zum 2:0 feiern lassen. Damit ist für klare Fronten gesorgt. Tragöß-St. Katharein nutzt nach dem Treffer die Gunst der Stunde, in der 24. Minute legt Maximilian Voller nach. Die Heimischen spielen sich in Folge in einen Rausch. Stefan Putzi zeigt nach 28 Minuten keine Nerven und stellt auf 4:0. Dann dürfen auch die St. Michaeler einmal: Tobias Bracher befördert in der 40. Minute den Ball über die Linie und stellt auf 4:1. Das Spiel ist aber trotzdem entschieden. Nach 46 Minuten beendet der Schiedsrichter Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Turbulente Schlussphase

Die zweite Halbzeit beginnt mit besseren Gästen, die noch nicht aufgegeben haben. Anstatt eines weiteren Treffers fällt das 5:1. Hannes Pollerus versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 69 Minuten: 5:1. Costel Suingiu zieht in Minute 76 ab und stellt mit dem Treffer zum 6:1 sein Können unter Beweis. Damit ist das Halbe Dutzend voll. Pollerus bewahrt in der 90. Minute kühlen Kopf und kann zum 7:1 einschieben. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und Tragöß-St. Katharein darf nach einem 7:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Timo Riegel (Sektionsleiter-Stellvertreter Tragöss): "Natürlich muss man mit so einem Ergebnis zufrieden sein. Das wäre sonst auch nicht glaubwürdig."

 

 

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