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WSV Liezen biegt Rapid Kapfenberg

altaltEinen eher unerwarteten 2:0-Sieg fuhr im Abschlussspiel der 13. Runde in der Oberliga Nord der WSV Admiral Liezen gegen Rapid Kapfenberg ein. Die Mannschaft von Trainer Michael Hüttenbrenner gewann noch dazu in der Fremde, in der HiWay Arena. Für die Tore beim verdienten Erfolg sorgten Andreas Steiner und Otto Webb Espinoza. Liezen schließt eine durchwachsene Hinrunde also versöhnlich ab und überwintert auf dem achten Tabellenplatz. Die Diemlacher gehen als Elfter ins neue Jahr.

DIe Gäste starten gut in die Partie. Von Anfang an erzeugen die Liezener Druck und kommen gleich zu Beginn gefährlich vor das Tor. Kapitän Manuel Eingang, Thomas Forstner und Vlado Barisic scheitern aber aus aussichtsreichen Positionen. Die Hausherren kommen in dieser Phase nur zu Halbchancen, gehen aber unheimlich ambitioniert und einsatzfreudig ans Werk. In der 37. Spielminute gelingt dem WSV aber dann doch der Führungstreffer. Nach einer Flanke zieht Andreas Steiner volley ab und zimmert den Ball unter die Querlatte - da passte kein Blatt mehr zwischen Leder und Aluminium. Kurz darauf pfeift Schiedsrichter John Ankomah zur Pause.

Chance zum Ausgleich

Gleich nach Wiederbeginn bekommen die Gastgeber eine Riesenmöglichkeit zum Ausgleich. Unglücklicherweise geht der Elfmeter aber am Kasten von Goalie Bernd Wiener vorbei und es bleibt beim knappen 1:0. Wachgerüttelt von dieser Situation, schalten sich nun auch die Gäste wieder ins Offensivspiel ein. Nach 57 Minuten trifft Otto Webb Espinoza zum 2:0. Nach einem Corner ist er mit dem Kopf zur Stelle. In der Schlussphase wirft die Elf von Trainer Ljubisa Susic noch einmal alles nach vorne und geht volles Risiko. Das Risiko bleibt unbelohnt. Zum negativen Höhepunkt und gleichzeitig zum Kuriosum der Partie wird die Rote Karte von Roland Missethon. Er wurde in der 83. Spielminute eingewechselt und musste zwei Minuten darauf schon wieder vom Feld. Am Ausgang ändert das nichts mehr. Nach 90 Minuten pfeift der Schiri pünktlich ab.

Ernst Lorbek (sportlicher Leiter Liezen): "Wir haben verdient gewonnen. Aber auch Kompliment an Kapfenberg. Sie haben nie aufgesteckt."

von Redaktion


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