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II. Liga Süd

Enrico Kulovits schwingt ab sofort das Zepter in Eltendorf

eltendorf sv

Der Nachfolger von Manfred Luisser beim SV Eltendorf steht fest: Enrico Kulovits übernimmt das sportliche Zepter beim II. Liga Süd-Team und wird am Mittwoch zum ersten Mal mit der Mannschaft arbeiten. Die letzten Spiele stand Interimscoach Rainer Pummer an der Linie und durfte zuletzt fünf Siege in Folge bejubeln.

 

Wunschkandidat endlich an Land gezogen

Der Name Enrico Kulovits ist wohl jedem Fußballliebhaber ein Begriff. "Unser Wunschkandidat, immerhin hat er als ehemaliger Bundesligaprofi einiges an Erfahrung aufzuweisen und zudem war er bei seinen bisherigen Trainerstationen sehr erfolgreich", streut ihm Rainer Pummer, sportlicher Leiter und Interimscoach, Rosen. Der knapp 39-jährige Güttenbacher bestritt in seiner Profi-Karriere 219 Bundesliga-Spiele (146 für den GAK, 30 für SW Bregenz, 24 für die Admira und 19 für Mattersburg) sowie 51 Partien in der 1. Liga (47 für den FC Lustenau und 4 für Oberwart). Im Jahr 2000 stand Kulovits im Cup- und Supercupsieger-Team des GAK, im Frühjahr 2004 war er in Griechenland für Skoda Xhanti tätig und absolvierte dort 12 Spiele.

 

Junge Trainerkarriere bereits mit einigen Erfolgen geschmückt

Seine Trainerkarriere startete er 2008 als Co-Trainer beim GAK unter Gregor Pötscher, ehe er noch im selben Jahr zum SK Werndorf wechselte. Dort holte Rico mit seiner Mannschaft auf Anhieb den Titel in der Unterliga. In den folgenden Saisonen belegte man in der Oberliga die Ränge zwei bzw. fünf. Im Sommer des Vorjahres erfolgte dann der Wechsel in die Regionalliga-Mitte zum SV Allerheiligen, wo zum Einstand immerhin der 7. Rang geholt wurde.

 

Eltendorf wieder voll im Rennen

Obwohl man nach den ersten Runden nichts mehr auf Eltendorf gesetzt hätte, ist die Mannschaft nach dem Erfolgslauf in den letzten Spielen wieder voll im Rennen um den Aufstieg involviert. „Wenn der momentane Erfolgsrun noch eine Zeit lang anhält, dann können wir uns sicherlich noch eine gute Ausgangslage für die Rückrunde schaffen“, hofft Kulovits. Dass es aber sicherlich kein Selbstläufer wird und noch ein harter Weg vor dem Team liegt, weiß der neue Coach: „Meister werden ist nicht so einfach, in keiner Leistungsstufe. Wir werden im Winter hart arbeiten, uns gut vorbereiten, auch ein Trainingslager ist in Planung. Dann wollen wir im Frühjahr gute Spiele abliefern und schauen, was letztendlich unterm Strich herauskommt.“

 

Christopher Ivanschitz

 

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