In einem schwachen Spiel ohne Höhepunkte war St. Martin der glückliche 1:0 Gewinner über Jennersdorf

Mit dem UFC Lumitech Jennersdorf kommt ein Titelaspirant zum AVS St. Martin/Raab in dessen Stadion. Die letzte Begegnung endete mit einem 2:2, es bleibt abzuwarten, wer von den beiden Mannschaften am besten in die neue Saison starten wird. Keine der Mannschaften startete gut in die neue Saison, die Zuschauer hatten ein „grottenschlechtes Fußballspiel“ gesehen, mit zwei Mannschaften, die „Not und Elend“ symbolisierten.

Beide Mannschaften fanden nicht zum Spiel

Der UFC Jennersdorf hat ohne Zweifel mehr Potenzial – auch der ambitionierte ASV St. Martin/Raab kann mehr. Am Sportplatz in St. Martin brachten es beide Mannschaften nicht auf den Platz, trennten sich mit einem glücklichen Sieg der Hausherren. Lag es an den hochsommerlichen Temperaturen, oder weil es der Beginn der Saison nach eine langen Corona-Pause war, keiner der beiden Trainer wusste eine Erklärung für das schwache Auftreten seiner Mannschaft. Ein Einarmiger hätte die Torchancen beider Mannschaften an den Fingern abzählen können, in der ersten Halbzeit plätscherte das Spiel so vor sich hin, das meiste spielte sich im Mittelfeld ab, es gab kaum Annäherungsversuche zum Strafraum des Gegners. In der 45. Minute erlöste der Schiedsrichter beide Mannschaften mit dem Pausenpfiff

Die Tristesse ging weiter

Wer gehofft hatte, dass in der Pause die Trainer den Spielern gesagt haben, jetzt müsst ihr mit dem Fußballspielen beginnen, der sah sich getäuscht, dieselbe Tristesse wie in Halbzeit eins. Ein kurzes Aufflackern in der 86. Minute, die Gäste hatten die erste große Torchance, die aber von Nico Boandl vergeben wurde und fast mit dem Schlusspfiff war es Elias Eckhardt, der nach einem Musterpass von Daniel Horvath den Treffer zum 1:0 Sieg erzielte. Nach dem Abpfiff zogen 250 Zuschauer enttäuscht von der Leistung beider Mannschaften von dannen.

Stimmen zum Spiel:

Edwin Janosch, Sektionsleiter AVS St. Martin/Raab

Im Allgemeinen war es ein schlechtes Spiel, ein Geplänkel hin und her, kaum Torraumszenen, das einzig positive war, dass wir als Sieger vom Platz gegangen sind.

Die Besten: Nikolai Tamino Starman, Christian Prehm, (beide V)

Martin Sitzwohl, Trainer UFC Jennersdorf

Es war ein grottenschlechtes Spiel auf einem grottenschlechten Platz und dann kommt noch dazu, dass man in der 91. Minute das Tor zur 1:0 Niederlage bekommt. Es gab nur eine Torchance, über die ich berichten kann, und die haben wir nicht verwertet.

 

DAZN: Champions & Europa League, Top-Fußball live - jetzt Gratismonat starten