Jabing behält die weiße Weste mit einem 3:1 Sieg gegen Olbendorf.

Der ASK Jabing empfing in der Pinka- Arena in der zweiten Runde der neuen Saison den SV Olbendorf. Nach dem 2:1 Sieg in Grafenschachen wollte man natürlich im heimischen Stadion einen weiteren Sie einfahren, aber die Gäste aus Olbendorf konnten auch mit einem 3:0 Sieg gegen Stegersbach aufwarten, so dass es eine interessante Begegnung geben kann

Jabing legte einen Schnellstart hin

Die Hausherren zeigten von Beginn an, wer der Herr im Haus ist und spielten munter drauf los und waren bereits in der 9. Minute erfolgreich, als Benjamin Bogad eine Hereingabe von der Seite gekonnt annahm und die 1:0 Führung für die Hausherren erzielte. Aber die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten, in der 18. Minute war es Dominik Unger, der den Ausgleichtreffer für die Gäste erzielte. Drei Minuten später ließ Benjamin Bogad aus ca. 20 Meter eine Granate Richtung Olbendorfer Tor los und diese schlug zur erneuten Führung der Hausherren im Kasten der Auswärtigen ein. In der weiteren Zeit war es ein ausgeglichenes Spiel, sodass mit der knappen Führung der Hausherren die Seiten gewechselt wurden.

Das Spiel auf Augenhöhe findet in Halbzeit zwei seine Fortsetzung

Beide Mannschaften waren nun bemüht, einen weiteren Treffer zu erzielen und die Hausherren hatten damit in der 62. Minute Erfolg, als ein Pass in die Tiefe vom zweifachen Torschützen Benjamin Bogad angenommen wurde, er umspielte den gegnerischen Goalie und es stand 3:1 für die Seper-Elf. Mit dieser Führung im Rücken machten die Hausherren die Räume eng und ließen die Auswärtigen nicht mehr zur Entfaltung kommen und brachten den Vorsprung im Stil eine Klassemannschaft gekonnt über die Runden. Am kommenden Wochenende wartet der ebenfalls verlustpunktefreie SV Rechnitz zur 3. Runde der Meisterschaft.

Stimmen zum Spiel:

Marc Seper, Trainer ASKÖ Jabing

„Uns hat es natürlich in die Karten gespielt, dass wir frühzeitig in Führung gegangen sind, den Olbendorf hat sich gut verstärkt und ist eine spielstarke Mannschaft. Ich muss meinen Spielern ein Kompliment machen, die haben aufopfernd gekämpft und sind schlussendlich als verdiente Sieger vom Platz gegangen“.

Die Besten: Benjamin Bogad (M) Georg Wappel, Maximilian Bauer (beide V)