SV Gottsdorf motiviert sich für die Vorbereitung

An Zuversicht scheitert es in Gottsdorf sicherlich nicht. Vereinsobmann Günter Rosenegger verrät, wie sich der Sportverein auf die neue Spielzeit einstellt und wie man einen namhaften Abgang verkraften kann.

Abgang in die erste Liga

Auch ohne Michal Gasparik, der sich zu Beginn des Jahres Richtung slowakischer Fortuna Liga zu Spartak Trnava verabschiedet hat, soll es für den SV Gottsdorf erfolgreich weiter gehen. Wenngleich auch mit einem neu eingeschlagenen Weg, wie Obmann Günter Rosenegger verrät: „Den aktuellen Kader wollen wir halten und ein paar Positionen verändern, aber nur mit eigenen, jungen Spielern. Seit dem Abstieg aus der Gebietsliga haben wir diesen Weg eingeschlagen und den gehen wir auch weiterhin. Wir haben eine starke U16, wo sicher einige nachrutschen werden.“ Geht es nach der Meinung des Obmanns, bietet die aktuelle Lage die perfekte Möglichkeit, um auf junge Spieler zu setzen.

Pure Zuversicht

Der Verein wird sich im Laufe der nächsten Woche zusammensetzen, um sich auf eine gemeinsame Marschrichtung zu einigen. „Auch alle Nachwuchstrainer werden an Bord bleiben, was mich überrascht hat, denn unser Nachwuchsbereich ist nicht klein. Eine Bestandsaufnahme wird aber erst in den nächsten Wochen gemacht werden können, wenn man sich gemeinsam zusammengesetzt hat“, blickt Rosenegger den kommenden Tagen erfreulich entgegen. Am Obmann zeigt sich, dass es in Gottsdorf an einer Sache definitiv nicht fehlt und das ist die Freude und Zuversicht, endlich wieder der schönsten Nebensache der Welt nachgehen zu können: „Wir sind jetzt sehr positiv gestimmt. Wir sind bei den Testungen und Impfungen sehr dahinter. Auch den Jungen lege ich das Testen nahe. Du kannst nur positiv denken und die Verordnungen annehmen. Eines ist fix, wir fangen sicherlich direkt zum Trainieren an.“ Beim SV Gottsdorf werden demnach die ersten Trainingsmöglichkeiten in zwei Wochen sicherlich sofort genützt.

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