Schlöglmühl dank Spielrhythmus im Soll

Der ASK Schlöglmühl ging mit einigen neuen Spielern in die Saison, um 2019 endgültig vergessen zu machen. Das Ergebnis ist Rang fünf in der Tabelle der 2. Klasse Wechsel. Die Marschrichtung stimmt für Cheftrainer Weninger, der sich alles in allem jedoch mehr vereinstreue Spieler aus der Region wünschen würde. Gesundheitlich ist man in Schlöglmühl von Corona bislang verschont geblieben, wodurch der so wichtige Spielrhythmus beibehalten werden konnte.

 

ASK-Coach Walter Weninger über die Herbstsaison 2020: „Wir sind gut mit einer neu zusammengestellten Mannschaft gestartet, hatten dann ein kurzes Tief und sind am Schluss wieder in die Spur gekommen. Daher war die Saisonunterbrechung für uns eher unglücklich. Aber die Stimmung in der Mannschaft passt nach wie vor.“ Aufgrund der vielen Legionäre im Verein sei es leider schwer, langfristig etwas aufzubauen. „Wir haben nur wenige, vereinstreue Spieler aus der Umgebung. Auch die Transferplanung für den Winter ist derzeit ungewiss – einige könnten gehen, andere kommen. Noch ist nichts konkret“, so Weninger.

Gut durch die Krise gekommen

„Wir sind vorerst super durch die Corona-Krise gekommen und konnten ganze zehn Spiele absolvieren. Ja, es hat auch Geisterspiele gegeben. Aber der Obmann hat gesagt, wir spielen solange es geht und sagen von uns aus keine Partie ab. Dadurch sind wir im Rhythmus geblieben und es ist relativ gut gelaufen. Für die Geisterspiele gab es dann auch Zahlungen aus dem dafür eingerichteten Fonds, was ich weiß.“ Trotzdem ist für ihn die Corona-Situation „komisch“: „Leider kommt es zu einer Verfälschung in der Meisterschaft, wenn viele Spieler fehlen und trotzdem gespielt werden muss. Bei uns waren keine Corona-Maßnahmen nötig, außer Abstand halten und den Sitzplatzmarkierungen. Wir hatten auch keine positiv getesteten Spieler im Team.“

Wie geht es weiter?

Auf die Zukunft angesprochen, äußerst sich der ASK-Trainer folgendermaßen: „Ich denke, dass die Saison nicht fertig gespielt wird, weil einige Mannschaften erst sehr wenige Spiele gemacht haben. Quasi von einem Lockdown in den anderen, und die Impfungen beginnen ja erst, geht das alles nicht so schnell. Auch wenn es unfair wäre, ist es wohl am wahrscheinlichsten, nur einen Durchgang zu spielen. Ich hoffe, dass wir Anfang Februar wieder mit dem Training beginnen werden können.“

NU

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