Intensives Match - Klosterneuburg und Ernstbrunn teilen sich die Punkte

FC Klosterneuburg
SK Ernstbrunn

Am Freitag empfing FC Klosterneuburg vor eigenem Publikum den Tabellenfünften SK Raika Ernstbrunn. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen und zum Abschluss der Hinrunde der Abstand zu ganz hinten weiter vergrößert werden. Ernstbrunn feierte innerhalb weniger Tage zwei Siege in Serie und überholt Klosterneuburg in der Tabelle, nun hoffte man vor der Winterpause noch auf einen Punktezuwachs.


 

Treffer nach Gegenpressing

Vor 50 Zuschauer merkt man beiden Teams an, dass die Saison schon lange dauert und die Kräfte langsam schwinden. Das Match wird durchaus intensiv geführt, der tiefe Boden setzt den Mannschaften zu und wirkliche Chancen sind Mangelware.

Ernstbrunn geht Mitte des Abschnittes in Führung, nach gutem Gegenpressing und Balleroberung wird das Leder in die Tiefe gespielt, nach Hereingabe in den Gefahrenbereich steht Denis Frimmel in der 21. Minute goldrichtig und stellt auf 0:1. Klosterneuburg versucht bis zur Pause den Gegner anzupressen, kommt aber zu keinen nennenswerten Möglichkeiten. Auch die Gäste werden nicht zwingend und gehen mit einem knappen Vorsprung in die Kabine.

Heimelf mit Blitzstart

Die Hausherren starten mit Elan in die zweite Hälfte und gleichen nach wenigen Augenblicken aus. Nach einem schnell abgespielten Standard wird der Ball in den Rückraum gepasst und Alexander Rifaat besorgt in der 47. Minute mit einem platzierten Abschluss für das 1:1.

In dieser Phase ist Klosterneuburg das stärkere Team und schnürt den Gegner nach dem Ausgleich in der eigenen Hälfte ein, wird aber nur durch einen Freistoß von Johannes Mansbart gefährlich. Ernstbrunn hält in der Folge dagegen, das Match lebt nun vom Kampf und die beiden Teams trennen sich mit einem 1:1. 

Stimme zum Spiel:

Bernd Zinser (Spielertrainer Ernstbrunn): "Man hat bei uns geschehen, dass es die dritte Partie innerhalb weniger Tage war und die Kräfte schwinden. Es war ein durchaus gutes Spiel, allerdings mit wenigen Höhepunkte. Zur Pause haben wir gewusst, dass der Gegner noch einmal alles versuchen wird und sie glichen rasch aus. Das Match ist kämpferisch zu Ende gegangen.“

Die Besten: Florian Frages (Def.) bzw. Gernot Willinger (LV), Tobias Voglmayr (6er).

 

 

 

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