Gössendorf II hält mit dem Topduo mit

altaltIn der achten Runde der steirischen 1.Klasse Mitte B hatte die Mannschaft vom SV Feldkirchen II den SV Gössendorf II zu Gast. Die Hausherren konnten in dieser Saison durchaus beständige Leistungen zeigen, Gössendorf II ist nachwievor die Überraschung der bisherigen Saison, man liegt hinter dem Spitzenduo Murfeld und Pirka auf dem dritten Platz. Mit einem weiteren Sieg könnte man sich Luft zum Mittelfeld verschaffen. 

 

 

Gössendorf beginnt druckvoll

Gleich von Beginn weg legten die Gäste sehr gut los, die Mannschaft von Coach Dietmar Wolf zeigte kombinationsfreudiges Spiel, einziges Manko - man spielte sich keine zweingenden Möglichkeiten heraus. Die Feldkirchener waren zu Beginn in die eigene Hälfte gedrückt und versuchte immer wieder mit hartem Spiel in die Partie zu finden. In der Folge hatten die Gäste weiter mehr vom Spiel, Feldkirchen stand aber stark in der defensive und so ging es mit einem 0:0 in die Kabinen. 

Gössendorf macht Deckel drauf

Auch im zweiten Durchgang starteten die Gäste besser, Feldkirchen hatte in der Folge große Probleme mit den Angriffen der Gössendorfer. Ein Schuss von Diakiese landete nur an der Stange. Doch kurz darauf, die große Möglichkeit für Feldkirchen II in Führung zu gehen, nach einem fragwürdigen Pfiff parierte Fabian Steinberger im Tor der Gäste den Strafstoß jedoch sensationell, so blieb es vorerst beim torlosen Unentschieden. In der 67. Spielminute sollte sich dies jedoch ändern, Sasha Diakese brachte sein Team mit 1:0 in Front. Danach versuchten die Heimischen zwar auf den Ausgleich zu spielen, das Tor gelang jedoch der Mannschaft aus Gössendorf. Toni Luster spielte den kurz davor eingewechselten Patrick Forst frei, der sagte danke und schloss in der 87. Minute zum 2:0 Endstand für Gössendorf II ab. Ein über weite Strecken verdienter Sieg, doch man kann nicht sagen wie die Partie verlaufen wäre, hätten die Hausherren die große Chance durch den Elfer genützt. 

Patrick Forst (Gössendorf II): "Wir waren zu Beginn sehr stark, haben uns jedoch leider nichts zwingendes herausspielen können, im zweiten Durchgang wäre es durch den Elfmeter beinahe sehr bitter gelaufen, doch zum Glück konnten wir die Partie für uns entscheiden. 

von Markus Herold

 

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