1. Klasse Nordwest

Nach schwierigem Start auf Touren gekommen - Asparn/Zaya will so schnell wie möglich von unten weg

Nach einem Frühjahr mit der schlechtesten Bilanz der Liga schaffte ASV Asparn/Zaya dennoch im letzten Jahr mit 15 Punkten den Verbleib in der 1. Klasse Nordwest. Auch der Beginn der Hinrunde der aktuellen Saison verlief absolut nicht nach Wunsch, danach steigerte sich die Mannschaft aber zusehends und belegte mit 14 Zählern zur Saisonhälfte Rang 10. "Am Start der Saison waren noch nicht alle Spieler da und zwei Zugänge sind überhaupt nicht gekommen, deshalb hatten wir am Anfang Schwierigkeiten. Ab der 5. Runde wurde es aber deutlich besser und wir können am Ende mit dem Herbst sicher zufrieden sein", fasst Coach Wolfgang Berger die letzten Monate noch einmal zusammen.

Vier Zugänge

Im Kader kam es beim Tabellenzehnten in der Winterübertrittszeit zu mehreren Veränderungen, Jakub Maly wurde als Abgang bekanntgegeben, Edin Redzic wechselte zu Altlichtenwarth. Raphael Lamzari ging zurück zu Leopoldsdorf/Mfd., David Stacher spielte im letzten halben Jahr für Asparn kein Match und ist nun bei Schletz gelandet. Weiters legte Martin Wolfsbauer eine Karrierepause ein.

Im Gegenzug wurden mit Max Wittmann von Laa/Thaya und Denis Dizdarevic von Gaweinstal zwei junge Spieler geholt. In der Sturmreihe wollte sich Asparn verstärken, konnte aber keine Spieler aus der Umgebung verpflichten und war so dazu gezwungen, sich anderweitig umzusehen. Offensivakteur Milan Machálek kommt von Weißenkirchen, Richard Jicinsky von St. Martin.

Die Mannschaft absolvierte Mitte Jänner ein Laufprogramm und am 23. startete Asparn in die offizielle Vorbereitung, vom 25. bis 27. Jänner traf sich das Team beim Trainingslager in Lindabrunn und gewann dabei den ersten Test gegen die U23 von Langenrohr. Am 5. Februar verlor man den zweiten Test gegen Las 1:4, dabei fehlten aber sechs Stammspieler und Coach Berger zeigte sich mit der Leistung sehr zufrieden. Am Samstag trifft Asparn auf Zistersdorf, nächste Woche spielt man gegen Herrnbaumgarten und am 3. März gegen Wien United 05.

"Wir wollen den Weg mit den jungen Spierlern aus der Umgebung weitergehen und im Frühjahr den Klassenerhalt schaffen. Es wird wichtig sein, möglichst gut in die Rückrunde zu starten und so schnell wie möglich von hinten wegzukommen. Weitere Ziele sind, das System zu adaptieren, die Mannschaft taktisch und technisch zu verbessern. Die jungen Spieler sollen in der nächsten Zeit weiter zu ihren Einsatzzeiten kommen", erklärt Wolfgang Berger die Ziele für die kommenden Monate.

 

 

 

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