In der Winterpause verjüngt - Teesdorf formt mit neuem Coach Mannschaft

Die erste Saisonhälfte entwickelte sich für das Team von ATSV Teesdorf zu einem Auf und Ab, der Verein hatte in der Hinrunde auch mit Verletzungen zu kämpfen. Dadurch konnte man das letzte starke Frühjahr nicht bestätigen, mit 20 Punkten landete Teesdorf zur Halbzeit der Meisterschaft an der achten Stelle der 2. Klasse Triestingtal. In der Winterpause kam es zu einem Trainerwechsel, Helmut Vogel, der zuletzt in Kottingbrunn tätig war, übernahm den Posten als Coach. Der Kader für das Frühjahr wurde auf einigen Positionen verändert, die Vorbereitung verlief bisher sehr gut und man startet mit einem verjüngten Team in die Rückrunde.

Hannes Dreher als prominentester Zugang

"Ich hatte das Team Anfang Dezember übernommen, es war für mich auch Neuland und ich musste die Mannschaft kennenlernen. Wir haben daher schon Mitte Jänner mit der Vorbereitung begonnen und absolvierten schon einige Testspiele. Die Trainingsbeteiligung ist bisher sehr gut und ich habe immer zwischen 18 und 20 Leute bei den Einheiten", beschreibt Helmut Vogel die erste Zeit bei seinem neuen Verein. "Wir haben zu Beginn viel in den Bereichen Ausdauer und Kraft gearbeitet, einige Spieler waren im Herbst noch verletzt und es gab noch Aufholbedarf. In den nächsten Wochen geht es um den Feinschliff", so Teesdorfs Trainer.

Im Kader kam es in der Winterpause zu einigen Umstellungen, Teesdorf mehrere Spieler kehrten nach Wien zurück. Zudem wechselten Sinan Kaya, Oliver Jäger und Hilmi Zeren zu Schönau. Auf der anderen Seite holte der Tabellenachte der Hinrunde sieben Spieler zur Mannschaft, Hannes Dreher kam von Kottingbrunn und hatte dort schon mehrere Einsätze in der ersten Mannschaft. Von Kottingbrunns Reserve stießen zudem Lukas Lederhilger und Roman Jerabek zu Teesdorf. Außerdem wurden auch die beiden jungen Spieler Marcus Winkelmann und Thomas Weigelhofer von Dynamo Helfort mit an Bord geholt. "Unser Ziel war es, die Mannschaft zu verjüngen, ich wollte ein Team zur Verfügung haben, dass mit Biss agiert", erklärt Vogel.

Teesdorf absolvierte bereits sechs Testspiele, die Bilanz von vier Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage kann sich durchaus sehen lassen. Heute wird gegen die Kampfmannschaft von Himberg getestet, danach folgen drei Spiele und zum Abschluss trifft man auf eigener Anlage auf die U18 der AKA St. Pölten. "Ich habe die Liga immer wieder verfolgt und auch Spiele gesehen, mein primäres Ziel ist, die Mannschaft für den Sommer vorzubereiten. Ein Platz zwischen 5 und 6 ist mit diesem Kader sicher noch möglich", erläutert Helmut Vogel die Ziele für das Frühjahr.

 

 

 

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