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2. Klasse Waldviertel Thayatal

Sehr gute Jugendarbeit trägt langsam Früchte - Karlstein peilt im Frühjahr erstes Tabellendrittel an

"Es ist ein wenig Auslegungssache, wie man die Bilanz zum Herbst sieht, mit der Platzierung sind wir am Ende nicht ganz zufrieden, mit der Leistung schon. Wir haben zu Beginn der Meisterschaft ohne unseren offensiven Mittelfeldspieler Jiri Smrcka und Verteidiger Georg Premm gespielt, sind deshalb mit nicht so hohen Ansprüchen gestartet. Wir wollten am guten letzten Frühjahr anknüpfen, unser Team hat auch nicht schlecht begonnen und wir haben im Herbst nur drei Spiele verloren. Es waren in der Hinrunde aber viele unnötige Remis dabei, wir haben aus Standards dreimal späte Tore kassiert. Insgesamt waren die Leistungen aber gut, wir haben wenige Gegentore kassiert", blickt Tormann und Obmann Robert Ringl-Allinger auf den Herbst zurück. Mit 20 Zählern landete USV Karlstein am Ende der der ersten Saisonhälfte auf Rang 7 der 2. Klasse Waldviertel Thayatal.

Reserve auf Platz 4

Auf die Frage nach den Verbesserungsmöglichkeiten für das Frühjahr meint Karlsteins Obmann: "Wir müssen teilweise gerade bei einem knappen Vorsprung in den letzten Minuten cleverer spielen, da besteht noch Handlungsbedarf. Taktisch geht es noch ein wenig besser, es gibt natürlich auch bei uns kleiner Fehler, die Richtung stimmt aber im Team." Eine sehr positive Entwicklung gibt es beim Verein zu sehen, "Wir haben in der Reserve inzwischen einen sehr jungen Altersschnitt, es ist für uns sehr wichtig, junge Spieler an den Verein heranzuführen. Die Reserve wurde im Herbst bereits Vierter und es kommen viele Spieler nach, in den letzten zwei Jahren hatten wir eine sehr gute Jugendarbeit und es geht in eine sehr positive Richtung", erklärt Ringl-Allinger.

Derzeit trifft sich die Mannschaft freiwillig in der Halle, im Jänner wird dann vor allem Kraft und Kondition trainiert und der Höhepunkt der Vorbereitung ist wieder Anfang März das Trainingslager in Tschechien. Im Kader soll für das Frühjahr nichts geändert werden, auf die Frage nach den Zielen für die Rückrunde antwortet Robert Ringl-Allinger: "Wir wollen noch weg vom siebenten Platz und uns im ersten Drittel wiederfinden, es ist derzeit noch ein Lernprozess, aber wir sind auf einem guten Weg."

 

 

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