2. Landesliga West

ASK Bau Pöchhacker Ybbs: Tormaschinerie läuft bereits Vollgas auf Hochtouren!

Der ASK Bau Pöchhacker Ybbs hat bis dato drei Testspiele absolviert. Zum Auftakt wurde Grein 4:0 in die Knie gezwungen. Dann folgte ein beeindruckendes 6:1 gegen die Amateure von Amstetten. Und diesen Freitag tobte man sich gegen den höherklassigen SV Waidhofen/Thaya aus. Nach 90 Minuten stand ein tolles 7:2 auf der Anzeigetafel. Das sind im Schnitt somit fast ein halbes Dutzend Tore pro Partie. Man schießt sich also warm für das Frühjahr, in dem man im Optimalfall noch an Leader Lilienfeld vorbeiziehen möchte. Der sportliche Leiter Daniel Holzer hat Ligaportal ein Interview über die aktuelle Vorbereitung gegeben.

Wie zufrieden ist man mit den bisherigen Auftritten im Jahr 2024?

Daniel Holzer: „Das Team ist gut drauf. Die Offensive funktioniert. Wir sind dazu imstande, uns eine Vielzahl von Chancen zu erarbeiten und herauszuspielen. Dabei haben uns gegen Waidhofen sogar fünf arrivierte Kräfte gefehlt. Der etatmäßige Kapitän ist unter anderem nicht zur Verfügung gestanden. Sowie auch Goalgetter Viktor Vondryska. Da sieht man, dass unser Kader gut und breit aufgestellt ist. Das wird heuer für die Jungs ein extrem harter Kampf um Leiberl. So richtig in Torlaune ist vor allem unser Dominik Aigner. Für mich ist er der Spieler der Vorbereitung. Der offensive Mittelfeldakteur, der auch ganz vorne aufgestellt werden kann, hat bereits im Herbst richtig stark performt. In den drei Testspielen hat er nun sogar neunmal getroffen.“

Was hat sich transfertechnisch noch getan?

Daniel Holzer: „Sehr schnell war klar, dass Mario-Tiberiu Dragodan und David Kopatz nach Oberndorf gehen. Wir haben unsererseits Gjon Margegaj von Kienberg/Gaming sehr früh verpflichtet. Und dann sind wir ja auf der Suche nach einer weiteren Offensivkraft gewesen. Christopher Kerschner ist es geworden. Er war zuletzt in Mank tätig. Seine große Stärke ist, dass er sehr flexibel einsetzbar ist.“

Wie geht es in der Vorbereitung weiter?

Daniel Holzer: „Jetzt am kommenden Montag messen wir uns mit Kilb. Das ist dann ein richtiger Gradmesser. Am 17. Februar haben wir ein Teambuilding-Event. Da werden wir alle gemeinsam einen Tag verbringen und wandern gehen. Die letzte Partie vor dem Start in die Rückrunde geht gegen Kematen über die Bühne. Und dann steigt gleich der große Schlager daheim gegen Leader Lilienfeld. Dafür schießen wir uns ein. Aber in der Partie wird es natürlich auch wichtig sein, dass die Defensive steht. Wobei mir das bislang auch in der Verteidigung gefällt, was ich in den Testspielen von uns zu Gesicht bekommen habe.“