2. Landesliga West

Starker Vizemeistertitel - Haitzendorf verstärkt sich mit zwei jungen Spielern

Nach dem Abstieg aus der 1. Landesliga etablierte sich SV Haitzendorf schon in der ersten Hälfte der Saison 2018/19 im oberen Drittel der 2. Landesliga West und überwinterte als Dritter. Das Frühjahr verlief noch besser und mit der besten Bilanz landete der Verein am Ende am zweiten Rang. "Das Jahr nach einem Abstieg ist immer ganz schwierig, der ganze Verein hat die Situation aber sehr gut gemeistert und mir können mit dem Erreichten hochzufrieden sein. Schrems war die kompletteste Mannschaft, hat einen überirdischen Herbst gespielt und ich möchte ihnen noch einmal zum Titel und Aufstieg gratulieren. Wir wurden Zweiter, holten 50 Punkte und junge Spieler konnten eingebaut werden, darauf kann man aufbauen", zeigt sich Trainer Martin Parb über das abgelaufene Jahr erfreut.

Intensive Vorbereitung

Nun startet der Vizemeister in die zweite Saison in der 2. Landesliga West, am 10. Juli beginnt das Training für die Mannschaft und es folgen laut Parb sehr intensive Wochen. Fünf Einheiten stehen dabei pro Woche am Programm, zudem werden Tests gegen allesamt gute Mannschaften absolviert. Dabei trifft das Team von Haitzendorf auf mehrere Vereine der 2. Landesliga Ost, mit Krems ist auch ein Team aus der 1. Landesliga am Testspielkalender eingetragen.

Im Kader gab es in der Pause nur wenige Veränderungen, der Stamm der Mannschaft ist geblieben. David Sael, Luka Peric, Marco Hoppi und Klaus Wegschaider werden in der bevorstehenden Saison nicht mehr für Haitzendorf auflaufen. Im Gegenzug stieß Mario Rekirsch zur Mannschaft, der laufstarke Stürmer war zuletzt bei Leobendorf und kommt aus der Gegend des neuen Vereins. Mit Philipp Stockinger wurde aus dem Nachwuchs von St. Pölten ein hoffnungsvolles Talent verpflichtet, er hat schon am Ende der Saison fleißig bei Haitzendorf mittrainiert.

"Wir wollen auch vorne dabei sein"

"Bei uns herrscht jetzt ein sehr positiver Konkurrenzkampf, wir sind gewappnet für die Saison", meint Trainer Martin Parb, er erwartet eine spannende kommende Meisterschaft: "Es hat in der Liga schon einen kleinen Umbruch gegeben und vier Teams sind neu dabei. Man muss einmal warten, was bis zum Ende der Transferzeit noch passiert, es wird auf jeden Fall eine sehr interessante Liga. Ich denke, dass vier, fünf Mannschaften oben mitspielen werden, wir wollen möglichst auch vorne dabei sein, halten aber den Ball flach."

 

 

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