Spielberichte

Entscheidung nach der Pause - Schrick feiert klaren Sieg über Pellendorf

USV Pellendorf
USV Schrick

USV Pellendorf empfing am Sonntag vor heimischem Publikum den Tabellensiebten USV Schrick und wollte nach zwei Niederlagen zum Auftakt möglichst im Frühjahr erstmals anschreiben. Schrick hatte auch die ersten Partien nach der Winterpause verloren, nun wollte man den ersten Dreier einsammeln. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte beim torlosen Remis geteilt.


Gäste treffen nach einer halben Stunde

Beide Mannschaften starten ersatzgeschwächt in die Partie zwischen dem Achten und Siebenten der Liga, Schrick lässt vor 65 Zuschauer drei junge Talente aus der U16 starten. Nach den ersten ausgeglichenen Minuten übernimmt das Gästeteam das Kommando im Spiel, Schrick agiert aggressiv, hat das Geschehen im Griff und erarbeitet sich erste Chancen. Pellendorf kann die Ausfälle nur schwer kompensieren, in Halbzeit 1 wird man nach vorne nicht wirklich zwingend.

In der Schlussphase des Abschnittes geht Schrick in Front, nach einem Angriff über die Seite netzt Uros Djokic nach 28 Minuten zum 0:1 ein, dem gleichzeitigen Pausenstand.

 Blitzstart von Schrick

Auch im zweiten Abschnitt haben die Gäste mehr vom Spiel und bauen den Vorsprung rasch aus, in der 50. Minute und schöner Kombination über mehrere Stationen bewahrt Peter Kreidl die Ruhe vor dem Tor und stellt auf 0:2. Pellendorf kann danach der Partie keine Wende mehr geben, Schrick hat alles unter Kontrolle und baut das Torkonto in der Schlussphase noch zweimal aus.

Mathias Reuter krönt seine gute Leistung bei seinem Debüt in der Kampfmannschaft und netzt in der 72. Minute zum 0:3 ein. Kurz darauf klingelt es ein letztes Mal im Tor der Gastgeber, Andreas Krenn fixiert in der 77. Minute mit dem 0:4 den Endstand. 

Stimme zum Spiel:

Thomas Keber (Trainer Schrick): "Wir haten viele Ausfälle, drei U16 Spieler bekamen ihre Chance und sie haben ihre Sache sehr gut gemacht. Insgesamt bin ich mit der Mannschaftsleistung zufrieden, wir hatten das Match über 90 Minuten im Griff und es war nie die Gefahr da, dass wir nur mit einem Punkt nach Hause fahren würden."

Die Besten bei Schrick: Lukas Bader (MF), Sebastian Schalkhammer (Def.), Mathias Reuter (ST).

 

 

 

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