FC Marchfeld II will sich im Mittelfeld halten

Für den FC Marchfeld II war es eine eher durchwachsene Saison in der Gebietsliga Nord/Nordwest. Mit zehn geholten Punkten steht man auf Platz sieben in der Tabelle und Trainer Philipp Haubner sieht noch Luft nach oben. "Wir hatten einen schlechten Start und blicken auf eine durchwachsene Saison zurück. Dazwischen haben wir uns kurz gefangen aber so richtig zufrieden sind wir nicht", so der Trainer des FC Marchfeld II.

Von Beginn an gab es in den Leistungen des Teams viel Auf und Ab. Die Tabellenplatzierung spiegelt dies auch wider und der kleine Umbruch und der sehr junge Kader haben sicher einen Teil dazu beigetragen. Als größtes Problem der Saison betitelte Haubner, dass seine Mannschaft immer in Rückstand geriet. "Wir waren sieben Mal mit 1:0 in Rückstand und somit läufst du immer hinterher. Sowas macht das Unterfangen natürlich nicht leichter", so Haubner zum Hauptproblem im Herbst. Die Auswirkungen des Corona-Virus hat man im Verein sehr gut weggesteckt, wie Haubner berichtet. "Wir hatten mehrere Verdachtsfälle, sind aber gut durchgekommen und der ganze Verein hat sich an alles gehaten. Wir haben das zusammen gut gemanaged und die Disziplin aller Beteiligten war top", lobt der Trainer die Herangehensweise des Vereins.

Platz im Mittelfeld sichern

Die Frage nach den Zielen ist aktuell für alle eine sehr schwierige, da niemand genau weiß, wann und wie es weitergeht. Auch Haubner tut sich mit einer Prognose schwer. "Ich gehen davon aus, dass es für uns nur mehr vier Spiele werden. Da müssen wir schauen möglichst viele Punkte einzufahren, um nicht mehr nach unten zu rutschen. Die anderen Teams werden natürlich alles versuchen um von hinten raus zu kommen", weiß der Trainer um die Lage seiner Mannschaft bescheid. Personell gibt es beim FC Marchfeld kleinere Veränderungen, jedoch sieht auch Habubner Transfers in dieser Zeit skeptisch. "Den Sinn der Transferszeit in dieser Phase muss man schon hinterfragen. Vor allem der Unterschied in der Spielanzahl ist dafür natürlich ausschlaggebend und verzerrt das Ganze natürlich ", so der Coach abschließend.

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