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Gebietsliga West

Gerhard Henke neuer Trainer in Wilhelmsburg - Kurzfristiges Ziel Klassenerhalt

Die letzten Wochen verliefen in der Gebietsliga West durchaus turbulent, bei ATSV St. Georgen stand der Verbleib der Kampfmannschaft an der Kippe, eine Spielgemeinschaft mit ASK Wilhelmsburg wurde angedacht, aber wieder verworfen. Die Spieler von St. Georgen beriefen inzwischen eine Mitgliederversammlung ein, dabei wurde doch noch ein neuer Obmann gefunden und die Kampfmannschaft soll im Frühjahr weiterspielen. Gerhard Henke war als Trainer einer möglichen Spielgemeinschaft der beiden Klubs geplant, er zog schließlich die Reißleine und trat von seinem Amt als Coach bei St. Georgen zurück. Letzte Woche einigte er sich dafür mit Wilhelmsburg, bei dem auch ein neuer Vorstand gewählt wurde, er übernimmt beim 13ten der Tabelle das Traineramt.

Einheimische sollen vermehrt eingebaut werden

"St. Georgen stand knapp vor der Auflösung der Kampfmannschaft, es wurde aber inzwischen ein Obmann gefunden und es wird wohl weitergemacht. Ich habe vor einer Woche die Reißleine gezogen, als absolut nicht klar war, wie es mit dem Verein weitergeht. Wilhelmsburg hat schon im Sommer bei mir angefragt, ich habe mich damals für St. Georgen entschieden, mit dem neuen Vorstand habe ich mich letzte Woche geeinigt und übernehme nun das Coaching von Wilhelmsburg", fasst Gerhard Henke die ereignisreiche vergangene Zeit noch einmal zusammen.

"Ich wurde geholt, um langsam etwas aufzubauen, in den nächsten Tagen treffe ich mich mit dem Trainer der U23 und dem sportlichen Leiter von Wilhelmsburg bezüglich der Kaderplanung, es sollen nach dem Abgang der Bosnier noch zwei, drei Ergänzungsspieler geholt werden. Am 8. Dezember lerne ich die ganze Mannschaft bei der Weihnachtsfeier kennen, die meisten sind mir natürlich nicht unbekannt", ergänzt der neue Coach von Wilhelmsburg. Laut Gerhard Henke ist das kurzfristige Ziel im Frühjahr der Klassenerhalt, "langfristig wollen wir so viele Einheimische wie möglich in die Kampfmannschaft einbauen und mit ihnen spielen." Mitte Jänner startet Wilhelmsburg in die Vorbereitung auf die Rückrunde, nach einem Herbst mit nur einem Sieg und sieben Punkten will man noch den Verbleib in der Liga schaffen, auch wenn das Unterfangen sicher nicht einfach wird.

 

 

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