Lambrechten: "Trainingsbesuch könnte besser sein"

Nach einer ausgezeichneten Herbstsaison überwintert der SV Romberger Lambrechten "nur" auf dem fünften Rang, ist aber lediglich durch vier Punkte von einem Aufstiegsplatz getrennt. Am 28. Januar sind die Mannen rund um Spielertrainer Andreas Schauer wieder ins Training eingestiegen und bereiten sich auf den Aufstiegskampf der 2. Klasse West-Nord vor. Obwohl zwei Neuerwerbungen zur Verfügung stehen, läuft es in Lambrechten in diesen Tagen noch nicht rund.

Neben Christian Schwarz (Lohnsburg) ist auch Martin Kotrba (St. Martin/I.) zum Aufstiegsaspiranten gewechselt. Der Tscheche ist als Spielgestalter vorgesehen und soll im Mittelfeld der Lambrechtener die Fäden ziehen. "Wir befinden uns zwar bereits in der vierten Vorbereitungswoche, es läuft aber derzeit noch etwas zäh, könnte der Trainingsbesuch besser sein. Denn aus verschiedenen Gründen, wie Bundesheer oder Berufsschule, fehlen momentan immer wieder verschiedene Spieler", wünscht sich Obmann Engelbert Rachbauer den nötigen Nachdruck. "Aber bis zur Meisterschaft sind es ja noch rund fünf Wochen, haben wir noch reichlich Zeit, die Bestform zu erreichen."

Die Schauer-Elf bestritt bislang zwei Testspiele (2:1 gegen Aspach und 2:3 gegen Andorf 1b) und trifft noch heute am Kunstrasen des BNZ Ried auf Riegerting. "Sieht man von der mangelnden Trainingsbeteiligung ab, ist die Vorbereitung bislang nach Plan verlaufen. Wir finden ganz gute Bedingungen vor und können entsprechend trainieren. Auch die Spieler sind allesamt fit, steht der komplette Kader zur Verfügung", so Rachbauer. "Auch im Frühjahr möchten wir uns im Vorderfeld der Tabelle präsentieren und hätten nichts dagegen, sollte es am Ende für den Aufstieg reichen", wünscht sich der Obmann auch das nötige Glück.


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