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ASKÖ Ohlsdorf geht nach 0:2 in Esternberg mit Hypothek ins Rückspiel

Die mit einem hohen Maß an Spannung erwartete Relegation im oberösterreichischen Unterhaus hielt mit dem Kräftemessen zwischen der Union Handy Shop Esternberg und der ASKÖ Ohlsdorf ein absolutes Topspiel bereit. Während die Heimelf aus Esternberg in der abgelaufenen Landesliga West-Saison den vorletzten Tabellenplatz belegte, mussten sich die Ohlsdorfer nur knapp den Landesliga-Rückkehrern aus Bad Wimsbach geschlagen geben. Für beide Teams bedeutete diese Begegnung ein Spiel der zweiten Chance.

 

Spannender Schlagabtausch in attraktivem Spiel

Beiden Teams merkte man an, dass sie gewillt waren, diese Möglichkeit zu nutzen. In der absoluten Anfangsphase dieser Begegnung entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für die Heimelf. Dieses Chancenplus der Paminger-Elf nutzte diese prompt zur 1:0-Führung. Nach einer Viertelstunde Spielzeit ist es Daniel Aigner, der nach einem Kurzpass durch die Mitte von der Strafraumgrenze aus abzieht und jubelnd abdreht. Dieses Tor schien zunächst aber die Gäste aus Ohlsdorf zu beflügeln, die nun präsenter waren und sich anschickten, der Heimelf etwas die Schneid abzukaufen. Der Paminger-Elf gelang es jedoch, diese äußerst kritische Phase zu überstehen und rasch wieder in den Sattel zu finden. Es waren nun die Heimischen, die entweder alleine auf das Tor zuliefen oder schlicht im Ohlsdorfer Schlussmann ihren Meister fanden.

Szmek sorgt für Betrieb

Kurz vor der Pause dann gelang den Heimischen jedoch das 2:0. Der Tscheche Radek Szmek ist es, der nach einer Standardsituation den Kopf hinhält und für eine relativ sichere Führung sorgen kann. Selbiger Szmek fand auch im zweiten Durchgang noch die eine oder andere Chance vor. So muss sich Floss im Kasten der Ohlsdorfer bei zwei weiteren Kopfbällen äußerst lang machen. Doch auch an Chancen der Ohlsdorfer mangelte es im zweiten Durchgang nicht. Die Hutterer-Elf kam immer wieder gefährlich vor das Tor der Heimischen, ohne dabei jedoch Zählbares zu erringen. So sind es am Ende die Heimischen, die jubeln dürfen und einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen können.

Philipp Wallner, Koordinator Sport Union Esternberg:
"Der Sieg war hochverdient. Wir waren von der ersten Minute an gut im Spiel. Nach unserer Führung hatten wir einen kleinen Hänger, fingen uns dann aber schnell. Wir ließen in der Folge noch weitere Torchancen ungenützt.

 

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