Ranshofen: "Platzierung passt, aber Rückstand ist groß"

Nach sieben Runden führte der WSV-ATSV Ranshofen noch die Tabelle der Landesliga West an, doch gerade Mitte der Herbstsaison kassierte die Mannschaft von Trainer Roumen Balinski drei Heimniederlagen in Folge und lief es dann nicht mehr ganz so rund. Schließlich gingen die Innviertler mit einem dritten Tabellenplatz in die Winterpause und ist der Rückstand auf den Herbstmeister aus Wallern auf beträchtliche sieben Punkte angewachsen.

"Die Platzierung passt und auch mit dem Saisonverlauf sind wir nicht unzufrieden. Die drei Heimniederlagen haben aber weh getan, da nun der Rückstand schon groß ist", erklärt Sektionsleiter Hermann Lorenz. "Im Herbst haben wir ingesamt aber sehr gute Leistungen geboten und hätten auch am letzten Spieltag gegen Wallern durchaus gewinnen können - nur im Spiel gegen Utzenaich waren wir wirklich schlecht", überwiegt für den Sektionsleiter das Positive.

Aus diesem Grund hat man in Ranshofen die Hoffnung noch nicht aufgeben, vielleicht doch noch ernsthaft in den Titelkampf eingreifen zu können. "Wir setzen uns nicht unter Druck und wissen auch, dass es ganz schwer wird, Wallern noch einzuholen, aber mit einem guten Saisonstart können wir vielleicht doch noch herankommen", hat Hermann Lorzenz die Saison noch nicht abgehakt. "Aber das Saisonziel, einen Top 3-Platz, sollten wir in jedem Fall erreichen können.

Während Manuel Duft und Johannes Fritz im Frühjahr wieder fit sein sollten und Julian Schiller den Verein in Richtung Simbach verlassen wird, sind beim Tabellendritten keine weiteren Kaderveränderungen vorgesehen. "Es wird keine Zu- und auch keinen weiteren Abgänge geben, ist der bestehende Kader stark genug, auch weiterhin eine gute Rolle zu spielen", so Lorenz.  Anfang Februar wird Trainer Balinski die Vorbereitung anpfeifen. Einen Monat später steht im burgenländischen Ollersdorf ein Trainingslager auf dem Programm.

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