Gründler-Festspiele: Der St. Andrä/H.-Angreifer erlegt die SG Dobl II im Alleingang!

FV St. Andrä/Höch
Werndorf/Wildon/Dobl II

Am Samstagnachmittag war in der 13. Runde der 1. Klasse West auch der FV Malerbetrieb Haring St. Andrä/Höch aktiv, der auf die SG Werndorf/Wildon/Dobl II traf und zuhause um drei Punkte kämpfte. In den letzten Jahren gab es kein Aufeinandertreffen beider Teams und so durfte man gespannt sein, wer in dieser Begegnung das bessere Ende für sich haben wird. Die Schrempf-Schützlinge konnten sich ohne Wenn und Aber durchsetzen. Was gleichbedeutend damit ist, dass St. Andrä/Höch weiterhin im Tabellen-Mittelfeld antreffbar ist. Die Gäste bleiben weiterhin mit nur einem Zähler am Konto am Tabellenende. Schiedsrichter war Johann Schadler - 50 Zuseher waren mit von der Partie.

Der Nachzügler steht auf verlorenen Posten

In den Anfangsminuten kommt FV Malerbetrieb Haring St. Andrä/Höch gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. In Minute 1 setzt sich Martin Gründler durch und kann sich als Torschütze zum 1:0 feiern lassen. Der Gastgeber startet furios in die Partie und kommt bereits früh in den Gefahrenbereich des Gegners. Der selbe Spieler verwertet in Minute 11 zum 2:0 und lässt Trainer und Mitspieler jubeln. Damit aber noch nicht genug - in der 22. Minute kommt Martin Gründler zu einem lupenreinen Hattrick - neuer Spielstand demnach 3:0. Michael Marko setzt noch im ersten Abschnitt einen drauf. In der 33. Minute zeichnet er für den 4:0-Pausenstand verantwortlich. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Martin Gründler ist nicht zum stoppen

Auch im zweiten Durchgang, insgesamt kommt es zu einem Ausschluss und vier Verwarnungen, sollte sich am Spielcharakter nichts wesentliches ändern. Die Gregorc-Mannen haben weiterhin alle Hände voll zu tun, um das Gegenüber einigermaßen in Schach zu halten. In der 51. Minute findet der gegnerische Tormann in Thomas Schrempf seinen Meister, der gekonnt auf 5:0 stellt. Gründler zeigt nach 68 Minuten einmal mehr keine Nerven und stellt auf 6:0. In der 71. Minute trifft der umtriebige Angreifer zum fünften Mal in des Gegners Kasten. Der Treffer zum 7:0 auch dessen 18. Saisontor. Damit sind die Gäste, die in der 85. Minute durch den eingewechselten Stephan Pumpernik noch das Ehrentor erzielen, auch gut bedient - Spielendstand: 7:1. Das Herbstpensum ist damit absolviert. Weiter geht es wieder am 22. März 2019.

 

Robert Tafeit

 

 

 

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