Götzendorf will ohne Druck vorne mitmischen

Der ASC Götzendorf steht nach einem guten Herbst auf Rang vier in der Tabelle der 1. Klasse Ost. Für Trainer Peter Kautzner ein zufriedenstellendes Ergebnis, jedoch ist schnell erkannt, was auf die Spitze fehlte. "Wir haben einfach zu viele Unentschieden dabei gehabt. Dennoch sind wir zufrieden und haben gegen gute Gegner gespielt. Der Sieg im letzten Spiel und die Entwicklung des Teams stimmt mich positiv", so Trainer Peter Kautzner.

Auch vom Thema des Jahres 2020, Covid-19, ließ man sich in Götzendorf nicht beirren. "Wir haben unter dem Jahr keine Fälle gehabt und der ganze Verein war bemüht alles bestmöglich umzusetzen. Erst im Dezember hat es zwei Spieler erwischt", so Kautzner, der über eine besondere Übertragung der Spiele berichtete. "Wir haben unsere Spiele via Livestream online gestellt um es den Leuten zu ermöglichen das Spiel zu sehen. Eine super Sache", freute sich der Trainer über das Engegement des gesamten Vereins. Zum Liga-Abbruch hat er ebenfalls ehrliche Worte gefunden. "Ich bin nicht in der Regierung und halte mich deshalb an die Vorgaben. Mein Credo ist immer: Gesundheit, Beruf, Sport", ist sich Kautzner der Verantwortung bewusst.

"Sind immer auf der Suche nach jungen Spielern"

Kadertechnisch wird es in Götzendorf in dieser Transferzeit keine große Sprünge geben. Dennoch gibt der Coach eine Richtung vor, die er immer schon pflegte. "Wir probieren immer Junge zu lukrieren und die zu entwickeln. Wir haben einen guten Nachwuchs und es spielen viele aus der Ortschaft, die gemeinsam mit ein paar Erfahrenen ein gutes Team bilden. Mit zwei jungen Spielern sind wir in Gesprächen. Ansonsten kommen einige von Verletzungen retour und der Kader wird wieder größer", zeigt sich Kautzner zuversichtlich. Abschließend formulierte der Trainer des ASC noch Ziele für die Fortsetzung der Meisterschaft. "Wir haben keinen Druck und können befreit spielen. Wir wollen gut arbeiten und dann sehen wir, wo es am Ende hingeht. Wenn es klappen sollte, dann nehmen wir das natürlich auch gerne, aber es ist definitiv kein Muss", so Peter Kautzner.

 

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