Trotz Umbruch behält Rohrbach die selben Ziele

Dalibor Kovacevic hatte während der Saison schon laut über den Abschied aus Rohrbach nachgedacht. Doch nun bleibt auf der Trainerposition alles beim Alten. Glück für Rohrbach, dass sich nun wieder voll auf die neue Saison konzentrieren kann. Und die selben Ziele wie im Vorjahr anpeilt.

Dabei hat Rohrbach einige qualitative Abgänge zu verkraften. So verließen Andre Necina und Marcel Varsanyi den Verein Richtung Ostliga, werden für Bruck auflaufen. Besonders schmerzhaft ist der Abgang von David Ungar. Der junge Mittelfeldspieler zog das Interesse vieler Klubs auf sich, hatte sogar ein Angebot aus der Zweiten Liga. Doch er entschied sich vorerst für die Variante in der Ostliga, wird in Leobendorf Erfahrung sammeln. Vor allem auch deshalb, weil er zum Zivildienst kommt, erst danach in den Profifußball schnuppern will.

Qualität von Traiskirchen kommt

MIt David Zofall (Rabenstein) und Dominik Jakovljevic (Ebreichsdorf) zog es zwei weitere Spieler von Rohrbach weg. "Daher haben wir Qualität an Bord holen müssen", so Kovacevic, der sich von Traiskirchen die Dienste von Aleksandar Stojiljkovic sicherte. "Er soll Ungar im Zentrum oder auf der Seite ersetzen, ist vielseitig einsetzbar." Nico Skriwan von Wieselburg und Patrik Bachtrögler (Rabenstein) werden um ihre Position in der Kampfmannschaft kämpfen. Ein guter Griff dürfte Florian Daxböck sein, der in Horn schon Zweitligaluft schnuppern durfte. "Seine Eltern wohnen in der Nähe von Rohrbach, da konnten wir nicht viel falsch machen", freut sich Kovacevic über den Neuzugang.

Als Ziel gibt der Trainer einen gesicherten Platz im Mittelfeld aus. "Der soll mit attraktivem Fußball erreicht werden. Wer mich kennt, weiß aber, dass ich nach mehr strebe", so Kovacevic.

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