2. Klasse Donau

Defensiver Bereich weiter verstärkt - Langenzersdorf verbreitert Kader in der Vorbereitung

Mit 25 Punkten und dem fünften Rang nach der Hinrunde der 2. Klasse Donau wurden die Erwartungen beim SV Langenzersdorf sogar mehr als erfüllt, der Rückstand auf die Tabellenspitze beträgt nur fünf Zähler. In der Transferzeit war es für den Verein das Ziel, die Defensive noch stabiler aufzustellen und so wurden mit Martin Bagyura von Spillern und Patrick Pfeifer von Kronberg zwei Akteure geholt, die sowohl in der Innenverteidigung, als auch auf der 6er-Positon auflaufen können. In der Übertrittszeit wurden schließlich noch zwei weitere Spieler für den defensiven Bereich verpflichtet, Emanuel Steininger spielte zuletzt auch bei Spillern und Tijam Azim-Setareh wechselte innerhalb der Liga von Neuaigen zu Langenzersdorf. Der Kader für die Kampfmannschaft blieb sonst gleich, niemand verließ in der Winterpause den Verein.

"Bei jedem Test kommen derzeit 18 bis 20 Spieler zum Einsatz"

"Ende der Herbstsaison hat sich die sportliche Leitung von Langenzersdorf zusammengesetzt und wir sind übereingekommen, dass im defensiven Bereich noch Handlungsbedarf bestand. In diese Richtung wurden wir auch in der Transferzeit tätig und holten zusätzliche Spieler zur Mannschaft", zeigt sich Langenzersdorf Coach Gerald Schneider mit der Übertrittszeit zufrieden.

Sein Team befindet sich in der vierten Vorbereitungswoche, alles verläuft laut dem Coach des Tabellenfünften planmäßig. "Natürlich sind ab und an Spieler auf Urlaub oder fallen aufgrund von Krankheiten aus, im Großen und Ganzen machen aber alle sehr gut mit und es läuft nach Plan", so Schneider.

Drei Tests wurden bereits absolviert, gegen die U23 von WAF Brigittenau gewann Langenzersdorf 3:1, gegen Spillern musste man sich 3:4 geschlagen geben und gegen die Columbia U23, verstärkt mit Kaderspielern aus der ersten Mannschaft, verlor man 0:2. Mehrere Testmatches stehen bis zum Frühjahresstart noch am Programm, heute trifft Langenzersdorf auf Bad Pirawarth und am Samstag auf Kreuzstetten, dann orientiert man sich Richtung Meisterschaft und testet nur mehr einmal pro Woche.

"Der Fokus liegt in dieser Phase nicht bei den Ergebnissen, wir probieren viel und in unserem guten Kader soll jeder seine Chance bekommen. Wir nehmen derzeit bei jedem Test 18 bis 20 Leute mit, es ist wichtig für mich, dass wir den Kader auch in der Breite stärken, damit wir im Laufe der Meisterschaft Ausfälle kompensieren können", erklärt Gerald Schneider.

 

 

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