USC Kronberg: Leistung aus dem Vorjahr bleibt unerreicht

Während man in der Spielzeit 2019/20 nach 12 Spielen noch ungeschlagen blieb, musste man in den ersten fünf Spielen gleich drei Niederlagen hinnehmen. Die Tabellenspitze ist nach dem Saisonstart nun schon ein gutes Stück entfernt.

 

Durchwachsener Start

Selbstverständlich wollte man direkt an den Lauf aus der Vorsaison anschließen, doch mit zwei Niederlagen zu Beginn machte man sich die Aufgabe schwieriger als ohnehin schon. Nach den verpatzten Auftritten fand man jedoch prompt wieder in die Erfolgsspur und bis zum Abbruch folgten zwei Siege aus drei Spielen. Mit sechs Punkten rückt die Tabellenspitze aber schon in weite Ferne, dem Abbruch im Vorjahr trauert man trotzdem nicht hinterher, wie Werner Diwald, sportlicher Leiter beim USC Kronberg, verrät: „Der Abbruch im Vorjahr war nicht überraschend. Es war sowieso klar, dass es nicht durchgezogen werden kann.“ Über die Tatsache, dass man gerade drauf und dran war einen Erfolgslauf hinzulegen, kann man mittlerweile hinwegsehen: „Das ist halt Pech gewesen. So ist Fußball in der Pandemie nunmal. Man kann es ohnehin nicht ändern. Für Großschweinbarth war es noch bitterer.“

„Mitte Februar wird nicht funktionieren“

In die Planungen für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs, gibt der sportliche Leiter ebenfalls einen interessanten Einblick: „Ich denke es wird sich ausgehen, dass man eine Hinrunde spielt. Aber, dass Nachtragsspiele bereits Mitte Februar starten sollen, ganz ehrlich, das wird nicht funktionieren. Es braucht ja auch Vorlaufzeit vom Training her. Dann sollte man im Jänner schon mit dem Training anfangen dürfen, was ich nicht glaube.“ Im Bezug auf Testspiele ist die Situation für die Vereine auch keine einfache. In Kronberg habe man „im Vorfeld schon welche ausgemacht“ gehabt, aber man hält die Füße noch still und „tut noch nicht zu viel herum“. Selbst im Vorstand habe man sich mittlerweile mit den Umständen abgefunden: „Planungssicherheit gibt’s momentan überhaupt keine, aber die hat es im Herbst auch nicht gegeben. Ich kann mich erinnern im Herbst ist man wöchentlich beisammengesessen und hat telefoniert, aber man hat sich dann irgendwo ein wenig daran gewöhnt.“

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