SV Waizenkirchen trauert verlorenen Punkten nach und hofft auf Rückkehr von Leistungsträgern

Mit gemischten Gefühlen ging es für den SV Guschlbauer Waizenkirchen in die vorzeitige Winterpause. Zwar ging die Madlmayr-Elf bis dato nur zwei Mal als Verlierer vom Platz, insgesamt fünf Unentschieden sorgten allerdings dafür, dass man schlichtweg auf der Stelle trat. Zudem konnte der SV aufgrund der Pandemie nur neun Partien austragen und verweilt demzufolge im unteren Tabellendrittel der 1. Klasse Nord-West. Dennoch zeigt man sich bezüglich eines möglichen Restarts im März durchaus optimistisch und hofft, ehestmöglich mit der Vorbereitung auf den weiteren Meisterschaftsbetrieb beginnen zu können.

 

„Wir haben es verabsäumt, mehr Punkte mitzunehmen“

Nach drei ungeschlagenen Runden am Stück kam der Motor der Madlmayr-Schützlinge erstmals in dieser Herbstsaison ein wenig zum Stocken. Im Anschluss hatte der SV immer wieder Schwierigkeiten, Konstanz in seine Leistungen zu bringen. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft war aufgrund des starken Starts in die Meisterschaft zunächst sehr gut. Die rasante negative Entwicklung des Corona-Virus in den vergangenen Wochen und Monaten hat sich dann aber auch auf die Stimmung und unser Spiel ausgewirkt“, erklärt Rupert Weissenböck, sportlicher Leiter des SV Waizenkirchen. „Wir haben zum Schluss der Hinrunde praktisch bis kurz vor dem Anpfiff nie gewusst, ob wir spielen können oder nicht. Dennoch haben wir es in einigen Spielen schlichtweg auch verabsäumt, mehr Punkte mitzunehmen. Das ist auf jeden Fall ein wenig ärgerlich“, gesteht Weissenböck und verweist außerdem auf die komplizierten pandemiebedingten Umstände.

Strenge Corona-Maßnahmen auch stets beim Training

Um die Ausbreitung des Corona-Virus weitestgehend einzudämmen, kam es auch im Amateurbereich zu strengen Vorschriften und Regulierungen. „Wir haben in der Kantine eine räumliche Aufteilung vorgenommen, um stets die Abstandsvorgaben einzuhalten. Auch beim Training hat sich die Mannschaft stets in unterschiedlichen Räumen umgezogen, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren“, informiert der sportliche Leiter über einige gesetzte Maßnahmen. Im Zuge der Vorgaben der Regierung galten zudem Einschränkungen der Besucherzahlen. Auch beim SV Waizenkirchen hinterließ dies in wirtschaftlicher Hinsicht deutliche Spuren. „Wir haben es auf jeden Fall gemerkt, dass die Zuschauerzahlen zurückgehen. Trotzdem hatten wir Glück, dass wir nicht vor gänzlich leeren Rängen spielen mussten“, so Weissenböck.

Hoffnung auf Rückkehr von verletzten Spielern

Im bisherigen Verlauf der Meisterschaft musste Übungsleiter Josef Madlmayr immer wieder auf wichtige Stützen in der Mannschaft verletzungsbedingt verzichten. „Ich hoffe, dass wir zum Start der Vorbereitung wieder den gesamten Kader zur Verfügung haben. Sofern dies der Fall ist, sind wir sehr gut aufgestellt und sehen dahingehend auch keinen Transferbedarf. Allerdings muss man die weitere Entwicklung der Situation stets im Auge behalten, da ist es momentan schwierig, vorzeitige Entscheidungen zu treffen“, erklärt der sportliche Leiter und spricht zugleich dem derzeitigen Kader sein Vertrauen für die kommenden Aufgaben aus.


Digitaler Stress - Das Buch von Prof. Dr. René Riedl

Fußball-Tracker

Ligaportal Vereinsshop

Auto Günther Aktion
Headstart Focus Plus - Empfohlen von SV Ried

Folge uns auf Facebook

Top Live-Ticker Reporter
Top Nachwuchs-Reporter