2:0! SV Waizenkirchen bezwingt Neukirchen/Walde

In der letzten Runde vor der Winterpause kam es in der 1. Klasse Nord-West mit der Begegnung zwischen dem SV Waizenkirchen und der Union Neukirchen/Walde noch einmal zu einer richtig interessanten Begegnung. Waizenkirchen ist im Tabellenmittelfeld unterwegs, hat man nach 12 Spielen 17 Zähler am Konto. Neukirchen hingegen ist im oberen Tabellendrittel, konnte die König-Elf bislang 22 Punkte einfahren. In der vergangenen Woche verlor Neukirchen beim Tabellenführer aus St. Roman mit 5:2, Waizenkirchen gewann in Rainbach mit 2:1. In einer spannenden Partie setzten sich die Hausherren am Ende durch und gewannen die Partie mit 2:0.

 

Ohne Tore geht es in die Halbzeitpause

Vor rund 200 Besuchern betraten die beiden Mannschaften am Samstagnachmittag in Waizenkirchen das Spielfeld. Die Heimischen starteten gleich besser in das Spiel und kamen mit Fortdauer der Partie auch zu den ersten zwei gefährlichen Torchancen. Neukirchen kam in der ersten Spielhälfte in der Offensive noch nicht in Erscheinung. Doch da auch die Erlach-Elf das Leder nicht über die Linie brachte, ging es mit einem torlosen 0:0 in die Pause.

Waizenkirchen auch in Spielhälfte zwei überlegen

Auch in der zweiten Halbzeit waren die Heimischen offensiv das bessere Team. Sechs Minuten nach dem Pausengang durften die Zuseher auch den ersten Treffer im Spiel bejubeln, als nach einem Fehlpass der Gäste Marko Lekic-Ninic allein auf das gegnerische Tor zulief und zur 1:0-Führung traf. Nur zehn Minuten war der Ball erneut hinter der Linie, nachdem Daniel Aigner einen Freistoß aus rund 20 Metern herrlich in die Kreuzecke verwandelte – die Vorentscheidung. In den letzten Minuten der Partie verteidigten die Waizenkirchner die Führung, ließen defensiv nichts mehr anbrennen, weshalb man nach 90 Minuten als Sieger vom Platz ging – 2:0 der Endstand für die Erlach-Elf.  

Stimme zum Spiel:

Max Gschaider, Sektionsleiter Union Neukirchen/Walde:

„Waizenkirchen war von Beginn an besser im Spiel, kam gleich zu zwei guten Möglichkeiten und in Summe waren sie auch besser. In der zweiten Halbzeit hatten wir noch zwei, drei Chancen, aber auch keine 100%igen.“  

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