Trainerwechsel in St. Radegund

Die Union St. Radegund stand am letzten Platz und war in Besitz der "Roten Laterne", ehe die Saison aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen und annulliert wurde. Im Innviertel ist man zuversichtlich, die Durststrecke beenden und wieder in die Spur finden zu können. Ein neuer Coach soll bei der Union den Pfeil wieder in die richtige Richtung drehen.

 

 

Neuer Coach betreut erstmals eine Kampfmannschaft

Muhamed Mehmedovic trägt als Sportlicher Leiter weiterhin die Verantwortung, räumte jedoch den Trainerstuhl und ist inzwischen bei Landesligist Ostermiething als Co-Trainer tätig. Nach seiner Tätigkeit im Nachwuchs des USV St. Pantaleon betreut Wolfgang Pfeil in seiner Trainerkarriere erstmals eine Kampfmannmschaft. "Wolfgang ist überaus motiviert und engagiert und sind fest davon überzeugt, dass er der richtige Mann ist", so Mehmedovic, der am Spielersektor im Sommer keine Änderungern vornimmt. "Da die Langzeitverletzten wieder fit sind und zudem einige Talente in den Kader nachrücken, besteht kein Grund, Transfers zu tätigen und gehen mit einem unveränderten Personal in die neue Saison". 

 

"Aktuelle Situation ist schwer einzuschätzen"

Kurz nach der Öffnung der Sporplätze kehrten die Innviertler wieder auf den grünen Rasen zurück. "Als nur ein Gruppentraining erlaubt war, stand eine wöchentliche Einheit im Programm, dabei ging es vor allem um das Pflegen sozialer Kontakte. Seit rund zwei Wochen läuft die offizielle Vorbereitung und treffen im ersten Testspiel, gegen den SV Kay, am nächsten Samstag auf ein Team aus Deutschland", weiß der Sportchef. "Nach einer langen Pause hoffen auch wir, dass die neue Meisterschaft planmäßig gestartet wird. Auch wenn in der Corona-Krise die aktuelle Situation schwer einzuschätzen ist, sollte ab Mitte August wieder um Punkte gekämpft werden können", so Mehmedovic.

 

Einstelliger Tabellenplatz erwünscht

Nach der enttäuschenden Performance im letzten Herbst ist man in St. Radegund optimistisch, die untere Tabellenregion verlassen zu können. "Nach der Winter-Vorbereitung waren wir guter Dinge, eine anständige Rückrunde absolvieren zu können. Auch jetzt ist die Stimmung positiv und wollen uns in der neuen Saison erheblich steigern", meint Muhamed Mehmedovic. "Mit Thomas Esterbauer, der nach einem Bandscheibenvorfall wieder fit ist, steht ein absoluter Leistungsträger wiedewr zur Verfügung. Da vier, fünf weitere Stammspieler wieder dabei sind, sollte im Herbst der Pfeil wieder in die richtige Richtung zeigen. Große Sprünge sind keine zu erwarten, ein einstelliger Tabellenplatz bzw. eine Präsenz im Mittelfeld der Tabelle, sollte aber ein realistisches Ziel sein".

 

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