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2. Klasse West-Nord

Nach fünf letzten Plätzen wechselt Union Reichersberg Trainer und Liga

Nach vier letzten Plätzen in Serie zierte die Union Reichersberg auch in der abgelaufenen Saison der 2. Klasse West das Ende der Tabelle. Auch wenn ein Gruppenwechsel nicht geplant war, hofft das Schlusslicht, in der neuen Liga die "Rote Laterne" loszuwerden. "Wir wollten in der angestammten Liga bleiben, demzufolge hat uns der Gruppenwechsel einigermaßen überrascht. Auch wenn in der 2. Klasse West-Nord einige weite Reisen auf uns warten, hat der Wechsel vielleicht auch etwas Positives. Zum einen erwarten uns neue Gegner und neue Plätze, und zum anderen tun wir uns in dieser Liga möglicherweise etwas leichter", erklärt Sportchef Gerhard Höfler, der in der Sommerpause einen neuen Trainer präsentierte.

 

105 Gegentore - in der Fremde seit 1. Mai 2016 sieglos

Die nur fünf gesammelten Punkte holte die Union durchwegs auf eigener Anlage. In der Fremde warten die Reichersberger seit 1. Mai 2016 vergeblich auf einen "Dreier" und ergatterten in den letzten 25 Auswärtsspielen lediglich einen mickrigen Zähler. "Auch wenn wir mehr Punkte sammeln wollten, haben sich die Erwartungen in Grenzen gehalten, zudem hat der Verletzungsteufel von Beginn an gnadenlos zugeschlagen. Wir mussten nicht nur Leistungsträger vorgeben, auch der Kader ist an seine Grenzen gestoßen", weiß der Sportchef, der nur 20 Treffer bejubeln durfte - im Gehäuse des Nachzügles schlug es hingegen gleich 105 Mal ein. "Wie in den vergangenen Jahren ist auch die letzte Saison durchwachsen verlaufen, war der überrsachende Sieg gegen Lohnsburg das einzige Highlight".

 

Neuer Trainer

In der Sommerpause endete die Ära von Coach Walter Sterrer. "Walter hat gute Arbeit geleistet, ihm waren aber die Hände gebunden", weiß Gerhard Höfler, der mit Dragutin Peric einen neuen Trainer präsentierte. "Dragutin spielt seit geraumer Zeit bei uns, stand aufgrund eines Kreuzbandrisses zuletzt aber nicht zur Verfügung, Ab sofort trägt er als Coach die Verantwortung und soll, wenn er wieder fit ist, als Spielertrainer agieren". Mit Alexander Weidmann ist ein Torwart nach Mehrnbach gewechselt. "Wir sehen uns nach zwei neuen Torleuten um und werden unter Umständen weitere Spieler holen. Denn möglicherweise hängt der eine oder andere Kicker im Sommer die Schuhe an den Nagel", erwartet der Sportchef Zu- und Abgänge.

 

"Müssen weiterhin kleine Brötchen backen"

Am kommenden Freitag startet der Liga-Neuling in die Vorbereitung und bestreitet am 14. Juli gegen Eberschwang das erste Testspiel. Auch in der neuen Liga werden die Reichersberger vermutlich keine Bäume ausreißen können. "Wir müssen weiterhin kleine Brötchen backen, sind auch nach dem Gruppenwechsel keine großen Sprünge möglich", so Höfler. "Zum einen wollen wir die Talente aus dem U16-Team sukzessive integrieren, und zum anderen werden wir versuchen, nach fünf langen Jahren die Rote Laterne loszuwerden".

 

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Günter Schlenkrich 

 

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