Polling: "Dürfen uns keine Wunder erwarten"

Nach einer keineswegs berauschenden, doch gegenüber den vergangenen Jahren soliden Herbstsaison in der 2. Klasse West schwingt im neuen Jahr bei der Union Polling ein neuer Trainer das Zepter. Stefan Putta, jahrelang im Mittelfeld der Pollinger tätig, musste verletzungsbedingt seine Karriere beenden und betreut nun die Mannschaft. "Es ist keine leichte, aber eine überaus reizvolle Aufgabe. Wichtig ist vor allen Dingen, den leichten Aufwärtstrend fortzusetzen", so Putta.

Um das Vorhaben auch umzusetzen, bereitet sich der Tabellenneunte seit Ende Januar intensiv auf die Rückrunde vor. Mit Philipp Badegruber (Aspach) und Patrick Wiesbauer (Gurten 1b) sind auch zwei Neuzugänge dabei. Raimund Nemetz (Altheim), sowie Matthias Huemer und Matthias Hinterleitner (beide Aspach) haben den Verein hingegen verlassen. "Das war so eigentlich nicht geplant, haben uns die Abgänge etwas überrascht. Der ohnehin nicht große Kader ist damit über den Winter sogar noch kleiner geworden", ist der neue Trainer mit den Transferaktivitäten nicht zufriedern.

"Wir trainieren nun schon seit rund drei Wochen und die Spieler haben bislang einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Ich hoffe, dass wir an die Leistungen vom Herbst anknüpfen können und halbwegs verletzungsfrei über die Runden kommen - dann kann es uns durchaus gelingen, den erkämpften einstelligen Tabellenplatz auch ins Ziel zu bringen. Wunder dürfen wir uns in absehbarer Zeit aber keine erwarten. Es wird im Frühjahr nicht einfach, da sechs Mannschaften mehr oder weniger im Kampf um die Rote Laterne verwickelt sind. Und da kann am Ende jedes Team den achten Rang belegen, oder eben auch Letzter werden", hofft Stefan Putta auf einen günstigen Saisonverlauf. Das erste Testspiel bestreiten die Pollinger am Samstag gegen Taiskirchen.


Jetzt Fan werden von www.unterhaus.at 

Transfers Oberösterreich
Auto Günther Aktion
Headstart Focus Plus - Empfohlen von SV Ried

Top Live-Ticker Reporter
Top Nachwuchs-Reporter