SC Schwanenstadt auf bestem Wege sich wieder in der Landesliga zu etablieren

Der SC Schwanenstadt 08 ist zurück in der Landesliga West! Nach einer unfassbaren abgelaufenen Saison, in der es erst im letzten Saisonspiel die erste Saisonniederlage gab, stieg Schwanenstadt als Meister auf. Der Trainer Norbert Hutterer ging den Weg in die Landesliga aber nicht mit, für ihn übernahm vor der neuen Saison Roman Untersberger mit seinem Co-Trainer Michael Stallinger. Nach Ende der Hinrunde steht Schwanenstadt auf dem 11. Tabellenplatz.

 

Starker Auftakt - dann schwankende Ergebnisse

Vor der Saison wurde als Ziel festgelegt, dass man in Schwanenstadt nichts mit dem Abstieg zu tun haben möchte und das früh auch ganz danach aus. Schon vor dem Meisterschaftsstart war der amtierende Meister im Admiral OÖ Landescup gefordert: Zuerst gab es einen Auswärtssieg über Wimsbach, danach wurde Gschwandt aus dem Pokal geworfen. Zum Saisonauftakt folgte ein fulminanter 7:2 Heimsieg gegen St. Marienkirchen/Wallern 1b, danach ging es ergebnistechnisch bergab. In den darauffolgenden sechs Spielen gab es fünf Niederlagen und nur einen Sieg: „Die Aufsteiger haben sich in den letzten Jahren immer schwergetan. Am Anfang haben wir einige Punkte liegen gelassen, wir haben zu lange gebraucht, um in der Liga anzukommen. Am Ende ist die Tabelle fair und zeigt, was wir geleistet haben“, erzählt der Trainer Roman Untersberger.

Es soll weiter nach oben gehen

Zum Ende der Hinrunde steht der SCS mit 16 Punkten auf dem 11. Platz. Auf das Schlusstrio haben sie acht Punkte Vorsprung, der Blick geht also eher nach oben: „Aber wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen, ein guter Start ist wichtig. Wir brauchen mehr Leistungen wie gegen Wimsbach oder gegen Pettenbach. Wir wollen uns nicht nur tabellarisch sondern auch spielerisch weiterentwickeln“, so Untersberger. Im Dezember werden Spielergespräche geführt, stand jetzt sind noch keine Neuzugänge fixiert: „Wir vertrauen dem Kader, es kann aber sein, dass sich etwas tut“. Bereits fix ist der Abgang von Zoran Radicevic, er wird beim Trainingsauftakt am 8. Jänner nicht mit dabei sein.

Spannendes Frühjahr erwartet

Nicht nur in der Liga hat Schwanenstadt noch Ambitionen, auch im Admiral OÖ Landescup sind sie nach dem Drittrundensieg gegen Eberstalzell noch vertreten und stehen somit unter den besten acht Mannschaften. „Mittelfristig wollen wir ins Mittelfeld, in den nächsten Jahren wollen wir uns im vorderen Drittel positionieren“, erklärt der Trainer die Zukunftsvorstellungen. Mit Hinblick auf den heißesten Gmunden Verfolger räumt Untersberger Bad Wimsbach die besten Chancen ein, im Abstiegskampf tut er sich schwer mit einer Prognose: „Bei St. Marienkirchen weißt du nie, wer runterspielt. Dann schlägt Sattledt plötzlich Gschwandt, es wird ein heißer Kampf, der bis zum Schluss spannend bleibt“.

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