OÖ-Liga 20/21: Analyse – das war Runde 13

Der neuerliche Lockdown sorgt dafür, dass die an diesem Wochenende ausgetragene 13. Runde der Oberösterreich-Liga die letzte vor einer Winterpause ist, deren Dauer noch nicht abzuschätzen ist. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück auf jene fünf Matches, die ausgetragen werden konnten und keinen positiven Corona-Tests zum Opfer fielen.

 

Tabellenführer sorgt für gelungenen Abschluss

Die SU St. Martin/M. präsentierte sich am gestrigen Samstag nervenstark und wehrte durch den 2:1-Heimsieg gegen den ASK St. Valentin den Angriff der Union Edelweiss auf die Spitze ab. Für beide Treffer der Mühlviertler zeigte sich Jindrich Rosulek verantwortlich. Gleichsam sorgte der tschechische Stürmer dafür, dass die Nimmervoll-Truppe die beeindruckende Heimserie weiter ausbaute. Die vorbildhafte Bilanz im eigenen Aubachstadion: sieben Spiele, sieben Siege, 21 Tore. Auf den zweiten Rang schob sich unterdessen die Union Edelweiss vor. Die Kondert-Elf überholte durch ein mitreißendes 4:0 gegen den SV Bad Schallerbach die SPG Wallern/St. Marienkirchen, deren Match gegen den SV Bad Ischl abgesagt werden musste, im Klassement. Ein teilweise überforderter Gast aus Bad Schallerbach, der insbesondere in Durchgang eins richtig enttäuschte, und extrem offensivstarke Linzer, die obendrein vom Gedanken getrieben waren, die Hausaufgaben zu erledigen, um eventuell den Sprung an die Tabellenspitze zu realisieren – Umstände, durch welche ein solches Ergebnis zustande kommt.

STM Jubel

Serie prolongiert

Die SPG Weißkirchen/Allhaming nutzte indes den 13. Spieltag, um weiterhin für mächtig Bewegung auf dem Punktekonto zu sorgen. Das 3:0 gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf war der dritte volle Erfolg am Stück. Während man sich im Angriffsdrittel effizient präsentierte, ließ die beste Defensive der Liga die Kremstaler nicht zur Entfaltung kommen. Zwei weitere Mannschaften des Tabellenmittelfelds teilten im direkten Duell die Punkte. Für die Union St. Florian war das 0:0 gegen die Union Mondsee das bereits sechste Remis im bisherigen Saisonverlauf – Liga-Höchstwert.

 

Schlusslicht punktet zum vierten Mal in dieser Spielzeit

Die deutlich besser klassierte ASKÖ Donau Linz kam gegen den Tabellennachzügler aus Perg am Samstag nicht über ein 0:0 hinaus. Somit konnten sich die Kleinmünchner nicht entscheidend von den Abstiegsrängen distanzieren. Für die Allerstorfer-Truppe aus dem Mühlviertel war es unterdessen das vierte Unentschieden im bisherigen Saisonverlauf. Aufs rettende Ufer fehlen den Pergern acht Zähler. Ob beziehungsweise wann man die Chance bekommt, eine Aufholjagd zu starten, ist aktuell völlig ungewiss.

 

Fotocredit: Niki Hartl


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