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OÖ-Liga 21/22: Analyse – Das war Runde 6

Die sechste Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie wurde am vergangenen Wochenende ausgetragen und brachte packende Matches sowie wichtige Erkenntnisse in Sachen Zwischenklassement mit sich. Ligaportal.at wirft in der Analyse noch einmal einen Blick zurück und arbeitet heraus, was wirklich wichtig war.

 

Neuer Spitzenreiter

Weil der bisherige Leader SPG Friedburg/Pöndorf das erste Mal in dieser Saison patzte (1:2 gegen ASKÖ Donau Linz) und der ASK St. Valentin mit dem 1:0 gegen den SV Grieskirchen seine Serie an ungeschlagenen Spielen prolongierte (mittlerweile 6), stürmten die Niederösterreicher an die Tabellenspitze. Die Riedl-Elf, welche über eine tolle Balance zwischen kompakter Defensive und durchschlagskräftiger Offensive rund um Ex-Profi Thomas Fröschl verfügt, steht an erwähnter Position absolut verdient. Als eines von nur mehr zwei Teams konnte man im bisherigen Saisonverlauf noch nicht bezwungen werden. Nach den Friedburgern folgt im Klassement die ASKÖ Oedt, die nach dem Dämpfer gegen die Union Mondsee in der Vorwoche umgehend wieder in die Erfolgsspur fand. Gegen die SU St. Martin/M. (3:2) feierte man den bereits vierten Dreier in dieser Saison.

WK Perg Templ

Sprünge im Klassement

Ebenfalls für positive Schlagzeilen sorgte die ASKÖ Donau Linz, die nach einer schwierigen ersten Phase nun in den Rhythmus zu kommen scheint. Dem Tabellenführer aus Friedburg zeigte man beim 2:1 die Grenzen auf. Es war der bereits zweite Sieg en suite gegen eine besser klassierte Mannschaft. Der höchste Triumph in Runde sechs gelang der SPG Weißkirchen/Allhaming, welche die DSG Union Perg mit 4:1 abschoss. Ex-Profi Florian Templ steuerte gleich drei Volltreffer bei. Mit der SPG Wallern/St. Marienkirchen gab es noch ein zweites absolutes Top-Team der vergangenen Spielzeiten, das durch einen vollen Erfolg Selbstvertrauen tankte. In einem umkämpften Derby zwang man den kriselnden SV Bad Schallerbach vor toller Kulisse mit 1:0 in die Knie. Drei Plätze nach oben im Ranking ging es unterdessen für die Union Edelweiss, die gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf den zweiten Saisonsieg einfuhr (2:1).

 

SV Bad Ischl absoluter Gewinner des untersten Tabellendrittels

Das hatte sich bereits angedeutet: Beim SV Bad Ischl scheint nach der atemberaubenden Schlussphase der Vorwoche gegen die Union St. Florian nun der Knoten endgültig geplatzt zu sein. Gegen die Union Mondsee gelang der Premierensieg der aktuellen Saison (3:1). Die drei Tore gingen auf das Offensivtrio Durkovic-Petter-Dramac. Somit gab die Scherpink-Truppe die rote Laterne an den SV Grün-Weiß Micheldorf, für den es eine bittere Pleite gegen die Union Edelweiss setzte, weiter. Als einziges Team der Liga warten die Kremstaler noch auf den ersten Dreier in dieser Spielzeit.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger

 

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