Tempo, Torgefahr, Dribblingstärke – ASK St. Valentin holt Flügelspieler aus der Regionalliga

Mit Teodor Brankovic (zur Union Leonding) und Felix Bogner (zum SV Garsten) hatte der Tabellenachte der Oberösterreich-Liga ASK Case IH Steyr St. Valentin bereits früh in der aktuellen Winterübertrittszeit zwei wichtige Flügelspieler verloren. Darauf reagierte man nun und tütete einen spektakulären Transfer ein. Vom Regionalligisten UVB Vöcklamarkt holte man einen hochveranlagten Akteur, der zweifelsohne das Potential besitzt, im Angriffsdrittel zum Unterschiedsspieler zu avancieren.

 

Vergangenheit bei Blau-Weiß Linz

Shqiprim Vojvoda wechselt von der UVB Vöcklamarkt in die OÖ-Liga zum ASK St. Valentin und soll dort mit seinen Qualitäten in offensiven Eins-gegen-eins-Duellen, mit seiner ausgereiften Technik und Wendigkeit auf den Flügeln für Furore sorgen. Der 24-Jährige war zwischen 2018 und 2020 für Blau-Weiß Linz aktiv, ehe er in der Regionalliga anheuerte. „Nach den Abgängen von Teodor Brankovic und Felix Bogner haben wir gesagt, dass wir zuschlagen, wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Das war nun der Fall. Shqiprim kann sowohl auf den Flügeln als auch hinter der Spitze spielen“, informiert St. Valentins Trainer Peter Riedl, der das Transferprogramm grundsätzlich für beendet erklärt. Zwei junge Akteure aus den eigenen Reihen werden noch in den Kampfmannschaftskader integriert. „Wenn alle fit sind, habe ich dann 18 Feldspieler und zwei Torhüter im Kader. Genau das war mein Wunsch. Wenn sich keine großartige Gelegenheit mehr ergibt, sind wir fertig“, ergänzt der Coach.

 

Vojvoda überzeugt in Tests

Zwei Vorbereitungspartien hat der ASK St. Valentin bereits absolviert. Gegen die ASKÖ Schwertberg spielte man 1:1 (Tor: Marco Bühringer). Am vergangenen Freitag unterlag man dann dem Tabellenführer der 1. Landesliga Niederösterreichs SG Ardagger/Viehdorf mit 2:4. Für die Treffer des OÖ-Ligisten zeigten sich Daniel Guselbauer und Jochen Pardametz verantwortlich. Neuzugang Vojvoda stand in beiden Tests in der Startelf und zeigte dabei ansprechende Leistungen. „Gegen Schwertberg hat er durchgespielt. Gegen Ardagger war er in der ersten Hälfte am Platz. Er hat schon gezeigt, dass er unserem Offensivspiel guttut. Insgesamt haben wir uns als Team in den ersten beiden Matches gut präsentiert“, betont Riedl. Zum Rückrundenauftakt bekommt es der ASK Anfang März auf eigener Anlage mit dem Top-Team SPG Wallern/St. Marienkirchen zu tun.


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