Heimsieg gegen Leader SU St. Martin/M. – ASKÖ Oedt stellt Kontakt zur Spitze her [Video]

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: In der Vorwoche hatte die SU Strasser Steine St. Martin/M. die Tabellenführung der Oberösterreich-Liga abermals erfolgreich verteidigt. Durch Nervenstärke und spielerische Qualität hatte man stets die Angriffe des schärfsten Konkurrenten aus Wallern abgewehrt. Heute musste man die Reise zur ASKÖ Oedt antreten, wo es schlussendlich nichts zu holen gab. Weil aber auch die Neuhofer-Elf im Parallelspiel patzte, bleiben die Mühlviertler an der Spitze. Unmittelbar dahinter hat sich nun jedoch ein ambitioniertes Gruppetto gebildet, dem fortan auch die ASKÖ Oedt angehört.

 

Pausenführung für die Hausherren

Eines vorweg: Für den Spitzenreiter aus St. Martin/M. wurde es das erwartet schwere Auswärtsspiel in Traun. Man bekam es mit einem Gegner zu tun, der Kompromisslosigkeit im vordersten Drittel mit defensiver Kompaktheit dergestalt kombinierte, dass der Gast aus Rohrbach an diesem Nachmittag wenig zu bestellen hatte. Man schaffte es schlichtweg nicht, die im bisherigen Saisonverlauf so gefährlich agierenden Offensivkräfte wie Jindrich Rosulek oder Albi Muharemi so in Szene zu setzen, dass diese den besten Defensivverbund der Liga richtig in Verlegenheit bringen konnten. Stattdessen zeigte sich die ASKÖ Oedt variabel wie durchschlagskräftig im Angriffsdrittel. Nachdem Manuel Schmidl oder Nenad Vidackovic aussichtsreiche Chancen ungenützt verstreichen lassen hatten, war es der Dritte im Bunde Dino Kovacevic, der mit einem Schlenzer ins lange Eck die verdiente Führung besorgte (36. Minute). Die Defensive des Tabellenführers offenbarte dabei ungewohnte Schwächen.

Tor ASKÖ Oedt 93

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Zwei Mal Aluminium

Nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Statik der Partie wenig: Die ASKÖ Oedt blieb das abgeklärtere, aktivere, schlichtweg bessere Team, während sich die SU St. Martin irgendwie die Zähne ausbiss. Das Bemühen war dem Gast keineswegs abzusprechen, doch schien es, als müsste die vergleichsweise junge Truppe heute in gewisser Weise Lehrgeld bezahlen. In der 78. Minute war man dann dem zwischenzeitlichen Ausgleich ganz nah: Der eingewechselte Mario Mitter setzte einen Kopfball aber an die Querlatte. In Minute 93 versetzte Oedts Sommerneuzugang Nenad Vidackovic der Nimmervoll-Elf den Gnadenstoß und sorgte gleichsam für klare Verhältnisse. Nach aufmerksamer Vorlage von Manuel Schmidl drückte der ehemalige Donau-Akteur das Leder aus kurzer Distanz über die Linie. Wenige Minuten zuvor war auch er am Aliminium gescheitert. Durch jenen ganz wichtigen Dreier verkürzte die ASKÖ Oedt den Rückstand auf den direkten Kontrahenten im Klassement. Auf die Spitze fehlen nur noch drei Zähler.

 

Stimme zum Spiel:

Davorin Kablar (Trainer ASKÖ Oedt):

“Die Leistung meiner Truppe war top. Wir haben mehr als verdient gewonnen, weil wir die klar bessere Mannschaft waren. Es ist wichtig, dass wir den Kontakt zur Spitze hergestellt haben. Das hatten wir uns so vorgenommen.“

Die Besten: Dino Kovacevic (ZOMF), Ali Hamdemir (ZDMF)

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