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Drei Punkte gegen Großebersdorf: Deutsch-Wagram holt den zweiten Saisonsieg

Deutsch-Wagram
SV Großebersdorf

1. Klasse Nord: Etwa 190 Zuschauer kamen zum Spiel des ATSV Sparta Deutsch Wagram gegen den SV Großebersdorf. Der SV Großebersdorf steckte am Freitag die erste Saisonniederlage ein und verlor gegen den ATSV Sparta Deutsch-Wagram mit 2:4.

Zu Beginn der Begegnung neutralisierten sich beide Mannschaften so weit, dass sich keine von ihnen eine Torchance herausspielte. Robert Siegl brachte Deutsch-Wagram aber in der 18. Minute doch mit 1:0 in Front. Flamur Shala erhöhte den Vorsprung der Heimmannschaft nach 20 Minuten sogar auf 2:0. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Daniel Fritsch in der 29. Minute und verkürzte auf 2:1. Großebersdorf glich bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr aus. Schließlich schickte der Schiedsrichter beide Teams mit der knappen Führung für den ATSV Sparta Deutsch-Wagram in die Kabinen.

Vorsprung gehalten

Die Heimischen warteten nach der Pause nicht lange ab. Shala schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft mit dem 3:1 auf die Siegerstraße (47.). In der 66. Minute erzielte Thomas Hackl das 2:3 für den SV Großebersdorf und machte das Spiel nochmal spannend. In der 74. Minute brachte Bernhard Wolkensteiner das Netz für Deutsch-Wagram erneut zum Zappeln und sein Team und die Fans des ATSV zum Jubeln. Das 4:2 war die Entscheidung. Mit dem Ende der Spielzeit strich der ATSV Sparta Deutsch-Wagram gegen Großebersdorf die volle Ausbeute ein.

Deutsch-Wagram reklamiert mit diesem Sieg einen Sprung in der Tabelle für sich. Der ATSV Sparta Deutsch-Wagram bleibt ganz oben dabei.

Der SV Großebersdorf rutschte mit dieser Niederlage auf den fünften Tabellenplatz ab.

Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.

1. Klasse Nord: ATSV Sparta Deutsch-Wagram – SV Großebersdorf, 4:2 (2:1)

  • 18
    Robert Siegl 1:0
  • 20
    Flamur Shala 2:0
  • 29
    Daniel Fritsch 2:1
  • 47
    Flamur Shala 3:1
  • 66
    Thomas Hackl 3:2
  • 74
    Bernhard Wolkensteiner 4:2