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1. Klasse Nordwest-Mitte

Kirchberg geht Weg ohne Legionäre weiter - Punkteausbeute soll im Frühjahr noch verbessert werden

"Grundsätzlich bin ich mit der Leistung der Mannschaft im Herbst zufrieden, wir hätten noch ein wenig mehr Zähler sammeln können, sechs Punkte wären am Konto mehr möglich gewesen. Die Liga ist sehr eng beisammen und jeder kann jeden schlagen, insgesamt sind wir mit der Punkteausbeute zufrieden", fasst Ronald Jirout, der Trainer der SG Kirchberg-Wagram/Altenwörth, die vergangenen Monate noch einmal zusammen. Sein Team landete nach der Hinrunde auf Platz 9 in der 1. Klasse Nordwest-Mitte, auf Rang 4 fehlen nur vier Zähler, nach hinten ist es aber auch noch sehr eng und Kirchberg hat nur fünf Zähler Vorsprung auf den Tabellenletzten Ruppersthal.

Verbesserungsmöglichkeit im körperlichen Bereich

"Man muss bedenken, dass wir im Unterschied zu anderen Mannschaften in der Liga ohne Ausländer spielen, die Prämisse vom Verein ist es, mit zum Großteil Spielern aus der Umgebung aufzutreten", ergänzt Jirout und führt im Hinblick auf das Frühjahr weiter aus: "Im körperlichen Bereich wollen wir uns verbessern, da waren wir noch nicht auf 100%. Unser Spielsystem soll zudem flexibler gestaltet werden."

Die Spieler befinden sich derzeit in der Winterpause, jeder hat sein Trainingsprogram mitbekommen und absolviert 2 bis 3mal die Woche Laufeinheiten. Am Montag den 29. Jänner, startet Kirchberg in die Vorbereitung, einige Tests für die Zeit danach sind schon fixiert, mehrere sind zusätzlich in Planung. Die Mannschaft blieb im Hebst von schweren Verletzungen verschont und der Stamm ist sehr gut, transfertechnisch wird man laut dem Trainer des Tabellenneunten auch etwas machen, es ist aber noch nichts fixiert.

"Über 20 Punkte wären toll"

Angesprochen auf die Ziele für das kommende Frühjahr meint Ronald Jirout: "Unser erstes Ziel ist es weiter, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Zweitens wollen wir uns stetig verbessern, wir haben im Herbst 16 Punkte geholt, im Frühjahr wollen wir mehr Zähler einsammeln. Wenn man über 30 Punkte erreicht, bleibt man wohl in der Liga, wenn wir in der Rückrunde 20 Punkte schaffen, wäre es schon toll." Im Rennen um den Titel erwartet sich Kirchbergs Trainer einen Zweikampf zwischen Mautern und Gars, er glaubt nicht, dass noch ein weiteres Team mitmischen kann, Mautern sieht er in der Poleposition für den Gewinn der Meisterschaft.

 

 

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