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TSV Grein ringt SC Hainfeld nieder

TSV Grein
SC Hainfeld

Gebietsliga West: Knapp 200 Zuschauer kamen in die SAR-Arena nach Grein um das Topspiel der Runde zu sehen. Drei Punkte gingen am Samstag aufs Konto des TSV Grein. Das Heimteam setzte sich mit einem 2:1 gegen den SC Hainfeld durch. Gegen den TSV Meisl Grein setzte es für Hainfeld eine ungeahnte Pleite. Im Hinspiel hatte der SC Fischer Hainfeld einen 1:0-Sieg für sich reklamiert.

In Halbzeit eins kam es zu keinem Torerfolg. Einziger Höhepunkt war der Platzverweis von Hainfelds Stefan Zechner nach 43 Minuten. Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In der 58. Minute fiel der Führungstreffer für den TSV Grein per Eigentor von Kenan Yürük. Das 2:0 durch Tomas Farago ließ den TSV Meisl Grein zum zweiten Mal im Match jubeln (62.). Der Tabellenzweite wollte sich abe rnoch nicht geschlagen geben. Das 1:2 des SC Hainfeld bejubelte Dennis-Romario Raducanu (75.). In der dritten Minute der Nachspielzeit sah auch noch Hainfelds Stefan Decker die Gelb-Rote Karte. In den 90 Minuten war der TSV Grein im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als Hainfeld und fuhr somit einen 2:1-Sieg ein.

Rückschlag für Hainfeld: Zwei Rote und null Punkte

Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte der TSV Meisl Grein im Klassement nach vorne und belegt jetzt den sechsten Tabellenplatz. In dieser Saison sammelte der TSV Grein bisher sieben Siege und kassierte sieben Niederlagen.

Nach 15 gespielten Runden gehen bereits 32 Punkte auf das Konto des SC Fischer Hainfeld und bescheren der Mannschaft einen hervorragenden zweiten Platz. Die gute Bilanz der Gäste hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der SC Hainfeld bisher zehn Siege, zwei Remis und drei Niederlagen. Hainfeld baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.

Am nächsten Sonntag reist der TSV Meisl Grein zum SV Reifen Weichberger Oberndorf, zeitgleich empfängt der SC Fischer Hainfeld den USC Biberbach.

Gebietsliga West: TSV Meisl Grein – SC Fischer Hainfeld, 2:1 (0:0)

  • 75
    Dennis-Romario Raducanu 2:1
  • 62
    Tomas Farago 2:0
  • 58
    Eigentor durch Kenan Yueruek 1:0