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Nullnummer besiegelt Raaber Abstieg

Nach einem überzeugenden Auftritt im Hinspiel war der ATSV Schärding auf einem guten Weg, die Union Raab in die 2. Klasse zu schicken und den Aufstieg zu fixieren. Die Ausgangslage für den ATSV war ergebnistechnisch zwar gut, Coach Peter Dornetshumer musste jedoch wegen zwei Platzverweisen im Hinspiel auf sich selbst und auf Janik Krautzer verzichten. Auch wenn es personaltechnisch am Ende eng wurde für die Hausherren, rettete man mit etwas Glück ein 0:0 über die Zeit und darf sich nächstes Jahr in der 1. Klasse beweisen.

Raab hadert mit desaströser Chancenverwertung

Die Union Raab nahm von Beginn an das Zepter in die Hand und verzeichnete nicht nur deutlich mehr Spielanteile, sondern auch die besseren Einschussmöglichkeiten. Etwa zwanzig Minuten gespielt, landete ein Abschluss von Matyas Babka unglücklich am Pfosten. Zehn Minuten später sorgte eben genannter Akteur erneut für Fassungslosigkeit bei den angereisten Gästefans, als er einen Strafstoß ebenso ans Aluminium knallte. Als wäre das nicht genug gewesen, vermochte man es fünf Minuten später ebenso nicht, in drei Anläufen am Stück die Kugel aus kurzer Distanz im Gehäuse unterzubringen. Der ATSV hingegen verzeichnete in der ersten Hälfte lediglich vereinzelte Halbchancen und rettete sich ohne Gegentor in die Kabine.

Schärding hält weiße Weste und feiert Aufstieg

Die Union erholte sich nur bedingt von dieser frustrierenden ersten Hälfte, in der man definitiv verdient in Führung gehen hätte müssen. Für die Schärdinger war es auch nach dem Seitenwechsel oberste Prämisse, die Null zu halten. Bei den Gästen schwanden zunehmend die Kräfte, was in einer großteils ereignislosen zweiten Hälfte resultierte. Schärding musste nicht – Raab konnte nicht mehr so wirklich. Diese Herangehensweise machte sich am Ende bei den Hausherren bezahlt, die nach knapp einem Jahrzehnt in die 1. Klasse zurückkehren.

Stimme zum Spiel

Peter Dornetshumer (Trainer ATSV Schärding):

„Dass wir es in die Relegation geschafft haben, war schon glücklich – da sind wir schon auf den letzten Zug aufgesprungen. Vor der Saison war das Ziel die Top-5, so können wir mit dem Abschneiden sehr zufrieden sein. Auch noch die Relegation zu gewinnen, ist eine schöne Draufgabe. Jetzt müssen wir uns sammeln und schauen, wie es uns in der 1. Klasse geht. Da sind schon ein paar gute Mannschaften dabei.“


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