ASV Haidershofen/Behamberg: "Dem ersten Schritt müssen viele weitere folgen"

Der ASV Haidershofen/Behamberg kam gut durch den Herbst, absolvierte eine anständige Hinrunde und überwinterte als Sechster in der oberen Tabellenhälfte der 1. Klasse Ost. Die Niederösterreicher wollten sich auch im Frühjahr von ihrer besten Seite zeigen und weiterhin eine gute Rolle spielen, aufgrund des vorzeitigen Abbruches der Saison muss die Kiss-Elf aber zurück an den Start.

 

 

"Man darf die Situation nicht kleinreden"

"Wir hatten im Verein keinen Corona-Fall, demzufolge ist bei uns alles glatt gelaufen. Dennoch muss man die Situation ernstnehmen und darf sie nicht kleinreden, aber langsam müssen wir wieder zur Normalität zurückkehren", erklärt Sportchef Gerhard Hager, der sich auch um den Nachwuchs Sorgen macht. "Bei uns jagen rund 130 Kinder dem Ball nach, die müssen ehestmöglich wieder bewegt werden. Die Öffnung der Sportplätze ist ein erster Schritt, dem aber viele weitere Folgen müssen".

 

"Es gibt Gewinner und Verlierer"

Aufgrund der außergewähnlichen Situation weiß man auch in Niederösterreich, dass es nicht einfach war, eine Entscheidung zu treffen. "Es gibt Gewinner und Verlierer, aber vor allem für den souveränen Herbstmeister aus Windischgarsten war es brutal, dass die Saison abgebrochen wurde und nicht gewertet wird. Wir sind davon nicht wirklich betroffen, vertreten aber die Meinung, dass man die Meisterschaft auch fortsetzen und 2021 gegebenenfalls auf eine Saison im Kalenderjahr hätte wechseln können. Aufgrund der zusehenden Lockerungen der Maßnahmen sowie den Signalen des Verbandes ist ein Start der neuen Saison im Herbst vielleicht möglich. Bis es so weit ist, müssen aber noch einige Fragen beantwortet werden. Keiner weiß, wie die Leihverträge gehandelt werden, zudem sollte das Transferfenster, da die letzte Übertrittszeit im Winter war und seither nicht gespielt wurde, im Sommer nicht geöffnet werden", meint der Sektionsleiter.

 

Keine Kaderveränderung geplant

Trainer Helmut Kiss steht vor seiner vierten Saison in Haidershofen. "Er ist ein überaus erfahrener Coach und leistet ausgezeichnete Arbeit", so Hager. "Auch wenn wir nicht wissen, wann bzw. ob das Transferfenster geöffnet wird, sollte sich unser Kader nicht verändern. Wir schenken dem aktuellen Personal weiterhin das Verrtauen, weshalb aus heutiger Sicht weder Zu- noch Abgänge zu erwarten sind. Da wir über eine relativ junge Mannschaft verfügen, steht auch kein Karriereende im Raum".

 

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