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"Big Points"! Union St. Marien verschafft sich Luft im Abstiegskampf

Am 24. Spieltag der 1. Klasse Ost empfing die Union St. Marien den ATSV Malerei und Fassaden Stein zu einem klassischen "Sechs-Punkte-Spiel". Im Duell zwischen dem Zehntplatzierten und dem Tabellenzwölften ging es am Sonntagnachmittag um "Big Points". Nach nur zwei Zählern aus den letzten drei Partien sowie drei Tage nach einer Nullnummer gegen Ernsthofen konnte die Union in der Tabelle wieder voll anschreiben und behielt nach einem 3:2-Erfolg im Hinspiel mit 2:0 erneut die Oberhand. Die Gästeelf von Trainer Alexander Kupfinger hingegen verabsäumte es, acht Tage nach einem "Dreier" gegen Molln nachzulegen und steht nach der achten Pleite im zwölften Auswärtsspiel weiterhin in der Abstiegszone.

 

Platzl-Elf mit Blitzstart - ATSV nur noch zu zehnt

Die Mannen von Markus Platzl, der seit vielen Jahren das Amt des Obmannes bekleidet und nach der Trennung von Gerhard Lengauer seit dem Rückrundenstart auch als Trainer die Verantwortung trägt, verzeichneten einen Start nach Maß. In der Living Invest Arena waren keine fünf Minuten gespielt, als der überragende Nicola Margeta - der Mittelfeldspieler war im Zentrum der Heimischen das Um und Auf -  einen Freistoß ausführte und Philipp Rumetshofer mit dem Kopf zur Stelle war. Nach dem frühen Führungstreffer der Union bekamen die Zuschauer ein offenes Match zu sehen, war beiden Teams die Bedeutung dieses Spieles anzumerken. Der ATSV versuchte, mutig nach vorne zu spielen, nach einer halben Stunde waren die Gäste aber nur noch zu zehnt. Der kurz zuvor verwarnte Philipp Haas sah nach einem Foul erneut Gelb und flog mit der Ampelkarte vom Platz. Kurz vor der Pause wussten die Hausherren die numerische Überzahl zu nutzen. Simon Aigner nickte einen Corner ein und fixierte den 2:0-Halbzeitstand.

Hausherren lassen nichts anbrennen

Mit einer sicheren Führung im Rücken und zudem einen Mann mehr am Platz ließ die Union nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Hofstädter nichts anbrennen. Die Platzl-Elf war um eine stabile Defensive bedacht und kontrollierte in Durchgang zwei das Geschehen. Der ATSV steckte nicht auf, die dezimierten Gäste tauchten aber nicht wirklich gefährlich vor dem gegnerischen Gehäuse aus. Die Kicker aus St. Marien hingegen kreierten die eine oder andere gute Chance, bei deren Auswertung haperte es jedoch. Die Heimischen ließen sich die Butter nicht vom Brot nehmen, behaupteten den Vorsprung und feierten einen wichtigen 2:0-Sieg.

Markus Platzl, Obmann und Trainer Union St. Marien:
Ich denke, wir haben einen verdienten Sieg gefeiert und drei ungemein wichtige Punkte eingefahren. Mit diesem Erfolg konnten wir uns etwas Luft verschaften und einen Schritt Richtung Klassenerhalt setzen. Wir sind aber noch nicht durch und müssen auch in den letzten beiden Spielen, gegen Bewegung Steyr und St. Florian Juniors, punkten".


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