USV St. Pantaleon strebt ruhigere Saison an als zuletzt

Die abgelaufene Meisterschaft der 1. Klasse Süd-West war für den USV St. Pantaleon eine wahre Achterbahnfahrt. Bis zum letzten Spieltag musste "Pontigon" um den Klassenerhalt zittern, am Ende reichte sogar eine knappe Niederlage, um doch noch Grund zum Feiern zu haben.

 

 

Showdown in der letzten Runde

Zur Winterpause stand der USV noch relativ sicher da, mit 18 Punkten befand man sich im durchaus gesicherten Mittelfeld der Tabelle wieder. Doch in der Rückrunde passte nicht mehr viel zusammen, musste man  bis zuletzt um den Klassenerhalt bangen. Der stellvertretende Sektionsleiter, Gerhard Hirscher, fasst noch einmal zusammen: "Am Ende konnten wir trotz einer Niederlage im letzten Spiel und mit Hilfe eines Unentschiedens von Burgkirchen doch noch den Klassenerhalt schaffen. Aufgrund der vielen Verletzungen gab es doch noch einen Grund zum Feiern. Nach einem mittelmäßigem Hinrundenstart folgte eine Steigerung. Überschattet wurde aber das Ende der Hinrunde, dass langwierige Verletzungen von einigen Stammspielern zu beklagen waren. Die Rückrunde begann dann eigentlich vielversprechend. Mit einem 5:1 Auswärtssieg gegen Weng konnten wir eigentlich mit einer soliden Rückrunde rechnen. Allerdings begann, aufgrund der vielen Ausfälle, die Grundsubstanz zu bröckeln. Vor allem gegen die Gegner aus der unteren Tabellenrregion taten wir uns extrem schwer und mussten bis zum Schluss mit dem Abstieg rechnen. Gott sei Dank kam es dann aber noch anders."

 

Mit einigen Verstärkungen in die neue Spielzeit

Das Transferkarussell hat sich auch in St. Pantaleon gedreht und einiges am Kader verändert, der vor allem an Quantität, aber auch an Qualität gewonnen haben dürfte, wie Hirscher meint: "Einige verletzte Stammspieler kehren zurück und mit den geholten Verstärkungen starten wir motiviert in die neue Saison. In der kurzen Sommerpause hatten die Verantwortlichen einiges zu tun und haben versucht, aufgrund einiger Abgänge adäquaten Ersatz zu finden. Wir denken, dass ist uns gut gelungen und der Kader passt für die neue Spielzeit. Das Ziel wird sein, wieder kompakter zu stehen und den richtigen Mix zwischen Defensive und Offensive zu finden, das hat absolute Priorität. Dies wurde auch von Testspiel zu Testspiel immer mehr sichtbar und sollte bis Anfang der Meisterschaft Bestand haben, um in der neuen Saison nicht wieder gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Klares Ziel für die Meisterschaft muss ein gesicherter Platz im Tabellenmittelfeld mit Blickrichtung nach oben sein. Zudem sollen die jungen Spieler weiterentwickelt und stabilisiert werden."

 

 

Transferliste

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