Leopoldschlag: Trainingsstart bei sibirischer Kälte

Nach einer respektablen Herbstsaison genießen die Aktiven der Union Leopoldschlag die Winterpause der 2. Klasse Nord-Mitte noch immer in vollen Zügen. Am Freitag ist dann aber Schluss mit lustig, gibt Trainer Karl Grünberger den Startschuss zur Vorbereitung auf die Rückrunde. "Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren liegt bei uns derzeit kaum Schnee. Dafür ist es rechtzeitig zum Trainingsauftakt saukalt geworden", spricht der Coach die sibirische Kälte an, die in diesen Tagen Oberösterreich erfasst. "Aber wir sind tiefe Temperaturen gewohnt, ist es in Leopoldschlag zumeist noch ein paar Grad kälter als anderswo."

In den vergangenen Wochen machten es sich die Kicker des Tabellenachten gemütlich - lediglich an der Hallen-Meisterschaft des Bezirkes Freistadt nahmen die Leopoldschlager teil und belegten dabei den fünften Platz. "Sonst hat sich im Wuinter nicht viel getan, umso mehr wird sich in den kommenden Wochen tun, erwartet meine Burschen eine intensive Vorbereitung. Denn wir haben im Frühjahr einiges vor, wollen den Aufwärtstrend fortsetzen", weiß Karl Grünberger.

Die ansprechenden Leistungen in der Herbstsaison soll im neuen Jahr der bestehende Kader bestätigen. "Wie vorgesehen, haben wir auf Transferaktivitäten verzichtet, verzeichnen weder Zu- noch Abgänge und gehen somit mit unverändetem Personal in die Rückrunde. Der Kader ist zwar nicht der größte, dafür sind beim Trainingsauftakt alle Spieler fit - und werden das im weiteren Verlauf der Meisterschaft hoffentlich auch bleiben", hofft der Coach, ohne gröbere Verletzungen über die Runden zu kommen.

In der Aufbauzeit stehen in Leopoldschlag pro Woche drei Trainingseinheiten und ein Vorbereitungsspiel auf dem Programm. Das erste Testspiel bestreitet die Grünberger-Elf am 11. Februar gegen Rechberg. "Wenn es im Frühjahr ähnlich gut läuft wie im Herbst, können wir zufrieden sein. Wir wollen auch am Ende der Saison auf einem einstelligen Tabellenplatz stehen. Läuft es besonders gut, ist vielleicht sogar eine geringfügige Rangverbesserung möglich. Das wird aber nicht einfach, da wir in der Rückrunde nur fünf Heimspiele haben und gleich sieben Mal in der Fremde antreten müssen", meint Karl Grünberger.


Günter Schlenkrich

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