Lasberg: Spieß soll umgedreht werden

Große Euphorie herrschte in der Vorsaison in der Winterpause bei der Union Wimberger Haus Lasberg. Als Tabellenführer bei Halbzeit der Meisterschaft machte man sich in der 2. Klasse Nord-Mitte Hoffnungen auf den Aufstieg. Am Ende landeten die Lasberger nur auf Platz vier. In der aktuellen Saison liegt die Mannschaft von Trainer Georg Pröll zur Halbzeit auf Platz vier und blickt nach oben. Sektionsleiter Thomas Reidinger hofft auf eine Trendumkehr im Frühling. Unteraus.at hat in einem Gespräch mit dem Sektionsleiter die Details über den Stand der Vorbereitungen erfahren.

Individuelles Training
Den Spielern aus Lasberg wurde ein professionelles Individualtraining angeboten – eine Aktion die in der 2. Klasse ganz sicher nicht alltäglich ist. Thomas Reidinger zur Vorbereitung: „Das offizielle Aufbautraining startet bei uns am Montag. Dreimal pro Woche ist dann wieder ein Training geplant. Am Wochenende gibt es jeweils ein Vorbereitungsspiel. Insgesamt haben wir sieben Aufbauspiele fixiert. Über die letzten Wochen gab es auch auf freiwilliger Basis die Möglichkeit, ein individuelles Training mit einem staatlich geprüften Trainer zu absolvieren. Es ging dabei darum, dass nach Selbsteinschätzung der Spieler Schwächen gezielt trainiert werden konnten. Dieses Angebot wurde von sieben Spielern angenommen.“

Mit voller Motivation in die Rückrunde
Heuer will man bei der Union Lasberg den Frühjahrs-Negativtrend des Vorjahres umkehren. Thomas Reidinger. „Ein Schwerpunkt im Training wird natürlich, wie üblich, der konditionelle Part sein. Wir werden aber auch sehr viel im spielerischen Bereich machen. Training mit dem Ball wird dabei ganz speziell im Fokus stehen. Wir wollen uns vor allem stabilisieren, sodass wir im Frühjahr konstant gute Leistungen bieten können. Wir wollen keinesfalls, wie in der Vorsaison, in der Rückrunde vom ersten auf den vierten Platz zurückfallen, sondern es dieses Mal umgekehrt machen. Der Rückstand auf den Leader hält sich mit sechs Punkten noch in Grenzen und wir sind damit ganz sicher noch in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Wir werden uns aber auch nicht selbst unter Druck setzen. Natürlich würden wir gerne ganz vorne mitspielen. Die ersten Runden sind ja bereits richtungsweisend – da treffen wir auf einige der direkten Gegner. Nach vier oder fünf Spielen wird man dann schon abschätzen können, inwieweit wir in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen können. Gegen Ende der Hinrunde haben wir meiner Meinung nach sehr guten Fußball gespielt. Das gibt natürlich Auftrieb. Wir haben aber auch schon Jahre gehabt, wo der Herbst nicht gut verlaufen ist. Dann muss man sich natürlich schon überwinden, um in das Frühjahr mit voller Motivation zu gehen."


Josef Krainer

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