1:1-Remis in St. Georgen/Gusen

st georgen-gusen tsvpregarten unionIm Duell des Zehnten gegen den Zwölften in der Bezirksliga Nord powered by COUNT IT GROUP kam es zu einer Punkteteilung. Im Kampf gegen den Abstieg zählt für beide Teams jeder Punkt. Beide Tore fielen in Hälfte eins. Kurz vor Schluss wurde ein Pregartner mit Gelb-Rot ausgeschlossen. Es blieb beim Unentschieden zwischen dem TSV St. Georgen an der Gusen und der Union Pregarten.

„Extrem wichtiges Spiel"

Andreas Wögerbauer, Trainer des TSV St. Georgen, betonte die Bedeutung dieser Partie. Für beide Teams galt im Verlieren verboten, keiner wollte dem unmittelbaren Gegner im Abstiegskampf Punkte schenken. Das Spiel war vom Wind beeinträchtigt. In der ersten Halbzeit hatte Pregarten Rückenwind, nach Seitenwechsel war es umgekehrt.

Zwei frühe Treffer

Bereits in der 13. Minute führten die Gastgeber, Taskin Okan war der Torschütze. Nur vier Minuten später fiel der Ausgleich, Behar Sabani stellte den Einstand wieder her. In der 86. Minute sah Yigit Sükrü Yilmaz von Union Pregarten die zweite Gelbe, das Überzahlspiel der St. Georgner brachte nichts mehr ein.

 

Andreas Wögerbauer, Trainer des TSV St. Georgen an der Gusen:
„Grundsätzlich bin ich schon zufrieden. Für beide war es ein sehr wichtiges Spiel, man braucht sich nur die Tabelle anschauen. Es war das erste Spiel auf Naturrasen, die Platzverhältnisse waren natürlich schlecht und der Wind war ein bisschen ein Spielverderber. Es war ein gerechtes Unentschieden. In den kommenden Spielen erwarte ich mir Punkte, am liebsten würde ich jedes Spiel gewinnen, aber das spielt es nicht. Ich will eine gute Leistung meiner Mannschaft sehen, die Punkte ergeben sich dann eh. Mit 16 Punkten sind wir mittendrin im Abstiegskampf."

Thomas Sachl, Trainer der Union Pregarten:
 "Aufgrund der letzten 20 Minuten bin ich mit dem Unentschieden zufrieden. In der ersten Halbzeit hätten wir die eine oder andere Chance auf die Führung gehabt, dann hatte der Gegner mehr Spielanteile gehabt. Das Spiel war sehr beeinträchtigt vom Wind, in der ersten Halbzeit haben wir mit Rückenwind gespielt, in der zweiten Halbzeit St. Georgen.

 

Martin Pötz

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