Union Putzleinsdorf: "Sind vom aktuellen Kader überzeugt"

In der abgebrochenen Saison der Bezirksliga Nord stand die Union Putzleinsdorf am vierten Rang und wartete vergeblich auf den Kampf um einern möglichen Relegationsplatz. Auch für die neue Meisterschaft nehmen sich die Mannen von Trainer Adis Mujkanovic, der im letzten Sommer die Verantwortung übernommen hatte, viel vor, orientieren sich in der Tabelle nach oben und streben eine Präsenz im vorderen Drittel an.

 

 

Erfolgreicher Testspielauftakt

Nach einer langen Pause wurde der Betrieb auch im oberen Mühlviertel wieder aufgenommen. "Ab Mitte Mai haben wir mit Abstand trainiert, sind nach etlichen Einheiten in eine zweieinhalbwöchige Pause gegangen, haben am letzten Montag die Vorbereitung in Angriff konnen und konnten das erste Testspiel, gegen Sarleinsbach, mit 4:2 gewinnen", erklärt der stellvertretende Obmann, Alexander Mager. "Auch wenn die Situation ungewöhnlich ist und einige Regeln zu befolgen sind, kehrt im Training zusehends Normalität ein. Die Spieler arbeiten fleißig und gehen engagiert ans Werk". Am kommenden Samstag messen die Mühlviertler die Kräfte mit den Kickern aus Oedt.

 

Neuer Offensivspieler und zwei Abgänge

Während Ralph Gumpenberger die Schuhe an den Nagel hängt, wechselt Mirza Ramadanovic nach Peilstein. Mit Niklas Kraml (Aigen) steht ein neuer, universell einsetzbarer Offensivspieler zur Verfügung. "Wir verfügen über einen anständigen Kader, weshalb wir nicht Ausschau nach Verstärkiungen halten. Sollte sich bis Mittwoich nicht etwas Außergewöhnliches ergeben, werden wir keinen weiteren Transfer tätigen", spricht der Funktionär von einem ruhigen Sommer.

 

Oberes Tabellendrittel im Visier

In der abgebrochenen Saison war die Union gut dabei und möchte sich auch auch in der neuen Meisterschaft von ihrer besten Seite zeigen. "Unsere Liga ist traditionell eng und ungemein ausgeglichen - ist man nicht vorne dabei, schwebt man in Abstiegsgefahr. Deshalb sind wir bestrebt, von Beginn an konstant zu punkten und ruhiges Fahrwasser zu erreichen", meint Alexander Mager. "Wir sind vom aktuellen Kader überzeugt, verfügt das Personal über Potenzial für eine Präsenz im oberen Tabellendrittel. Auch wenn wir auf der Hut sein müssen, gehen wir fest davon aus, nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Abert zunächst geht es darum, dass die Saison planmäßig gestartet und in der Folge ordnungsgemäß über die Bühne gebracht wird. Wenn alle Beteiligten mit dem nötigen Hausverstand agieren und sich an geweisse Regeln halten, sollten Spiele mit Zuschauern kein Problem sein".

 

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