Nach Abgang von Erich Renner – SV Bad Ischl präsentiert neuen Trainer

Erich Renners Entscheidung, die Zusammenarbeit mit dem SV Zebau Bad Ischl nach einer richtig erfolgreichen Zeit zu beenden, hatte den Verein hart getroffen. Während genannter Coach mittlerweile den Ligakonkurrenten SV Bad Schallerbach betreut, ist der Tabellensiebte der abgebrochenen Saison in der Oberösterreich-Liga nun fündig geworden. Man präsentierte einen neuen Übungsleiter – eine regionale Lösung, die absolut Sinn zu machen scheint.

 

Zahlreiche Anfragen

Erich Renners Abgang war in den Medien präsent. Der SV Bad Ischl ist eine attraktive Anlaufstelle. Es handelt sich hierbei um zwei Aspekte, die bedingten, dass viele Trainer an den Verein herangetreten sind. „Viele haben sich beworben. Wir haben auch mit mehreren Kandidaten gesprochen. Ein paar waren für uns nicht erschwinglich. Andere haben die Kriterien nicht erfüllt. Bei einem hat es dann perfekt gepasst“, informiert der sportliche Leiter Johann Roitmayer und spricht damit Franz Scherpink an, der ab sofort das Zepter in Bad Ischl schwingt. Der 50-Jährige war zuletzt im Nachwuchs tätig. Seine letzte Station im Erwachsenenbereich war der SV Bad Goisern. Diesen hatte er von der Bezirksliga in die Oberösterreich-Liga geführt. Noch größere Erfolge verbuchte er mit dem SV Gmunden, mit dem er 2007 den Meistertitel in genannter Spielklasse holte. „Franz hat sehr gute Referenzen. Er war bei uns immer ein Thema. Schon als Spieler war er in Bad Ischl aktiv“, sagt Johann Roitmayer. Franz Scherpink ist aus der Umgebung. Die Wege sind kurz und es handelt sich somit um das absolute Kontrastprogramm zu Erich Renner, dessen weite Anreise ein Hauptgrund für die Trennung war.

 

Söhne des Trainers als Wunschspieler

Die Corona-Krise hat den SV Bad Ischl nicht in dem Ausmaß getroffen, wie es bei zahlreichen anderen Vereinen der Fall war. Folglich müssen Aufwandsentschädigungen nicht großartig reduziert werden. Auch Transfers steht man offen gegenüber. Zwei Talente hat Johann Roitmayer bereits ins Visier genommen: Jakob und Raoul Promberger – Zwillingsbrüder, 21 Jahre alt und Söhne von Neo-Coach Franz Scherpink. „Sie haben großes Potential und sind meine Wunschspieler“, verrät der sportliche Leiter, der sich nun daranmacht, die Transfers in trockene Tücher zu bringen.

 

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